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Metropolregion FrankfurtRheinMain

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist eine von elf Metropolregionen in Deutschland (Stand: Dezember 2020), die im Jahr 2005 offiziell von der Ministerkonferenz für Raumordnung benannt wurden. Eine Metropolregion umfasst meist eine oder mehrere Großstädte sowie eine Vielzahl an Landkreisen und kreisfreien Städten. Hinsichtlich der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland wird diesen Regionen eine wichtige Bedeutung beigemessen.
In den letzten Jahren ist die Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner der Metropolregion FrankfurtRheinMain kontinuierlich gestiegen und erreichte zuletzt einen Stand von rund 5,8 Millionen Menschen. Vergleicht man die Bevölkerungszahlen der deutschen Metropolregionen lag FrankfurtRheinMain zuletzt auf dem vierten Platz. Die Region Rhein-Ruhr verzeichnete mit Abstand die meisten Einwohnerinnen und Einwohner, wobei Berlin-Brandenburg gemessen an der Fläche die größte Region war.

Die meisten Personen lebten Ende des Jahres 2019 in Frankfurt am Main, dem Zentrum der Metropolregion. Die Stadt ist neben London das wichtigste Finanzzentrum Europas und hat damit nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte Europäische Union eine wichtige Bedeutung. Neben wichtigen deutschen Kreditinstituten, wie Deutsche Bank, Commerzbank, KfW Bankengruppe und der DZ Bank Gruppe, hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz in Frankfurt am Main. Viele Geschäftsleute ziehen deshalb aus aller Welt in die Stadt, was sich auch am Ausländeranteil von rund 18 Prozent zeigt. Die besondere Rolle Frankfurts als Finanzzentrum und Sitz internationaler Player der Finanzbranche spiegelt sich auch in dem Wirtschaftserfolg der Region. Für einen Großteil die Wirtschaftsleistung der gesamten Region waren diese verantwortlich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Metropolregion FrankfurtRheinMain steigt seit Jahren konsequent an und erreichte im Jahr 2018 einen Wert von 273,2 Milliarden Euro. Auch an der sinkenden Arbeitslosenquote der Region lässt sich die positive wirtschaftliche Lage ablesen. Im Jahr 2019 sank der Anteil der Arbeitslosen auf 4,3 Prozent, nachdem sie zehn Jahre zuvor noch bei über sechs Prozent lag.
Die meisten Beschäftigten der Region waren zuletzt im Dienstleistungssektor, zu dem auch Banken, Wirtschaftsprüf- sowie Fondsgesellschaften, FinTechs und Ratingagenturen zählen, angestellt. Insgesamt waren zuletzt fast 45.000 Unternehmen in der Branche registriert, gefolgt von knapp 27.000 Betrieben im Handelssektor.

Von der Bedeutung Frankfurts als Wirtschaftszentrum profitiert auch die Hotelbranche der Region. Viele Geschäftsleute reisen täglich in die Metropolregion, die Anzahl der Ankünfte von Gästen im Jahr 2019 lag bei fast 14,5 Millionen. Hinzu kommt der Flughafen Frankfurt als größter Passagierflughafen Deutschlands und einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Der Flughafen wies mit mehr als 70 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 deutlich mehr Passagiere auf als jeder andere Flughafen einer deutschen Metropolregion. Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Ankünfte aufgrund der Corona-Pandemie deutlich zurückgehen.
Auch für die deutsche Bildungs- und Forschungslandschaft hat die Metropolregion FrankfurtRheinMain eine wichtige Funktion. Mit unter anderem 15 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen als Ausbildungsstätten kann die Region eine stetig wachsende Anzahl an Hochqualifizierten verzeichnen. Wichtige Universitätsstandorte sind dabei Frankfurt am Main, Darmstadt, Mainz und Gießen.

Weitere Informationen und Statistiken finden sich im Dossier Metropolregion FrankfurtRheinMain.

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In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 62 Statistiken aus dem Thema "Metropolregion FrankfurtRheinMain".

Metropolregion FrankfurtRheinMain

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Metropolregion FrankfurtRheinMain

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist eine von elf Metropolregionen in Deutschland (Stand: Dezember 2020), die im Jahr 2005 offiziell von der Ministerkonferenz für Raumordnung benannt wurden. Eine Metropolregion umfasst meist eine oder mehrere Großstädte sowie eine Vielzahl an Landkreisen und kreisfreien Städten. Hinsichtlich der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland wird diesen Regionen eine wichtige Bedeutung beigemessen.
In den letzten Jahren ist die Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner der Metropolregion FrankfurtRheinMain kontinuierlich gestiegen und erreichte zuletzt einen Stand von rund 5,8 Millionen Menschen. Vergleicht man die Bevölkerungszahlen der deutschen Metropolregionen lag FrankfurtRheinMain zuletzt auf dem vierten Platz. Die Region Rhein-Ruhr verzeichnete mit Abstand die meisten Einwohnerinnen und Einwohner, wobei Berlin-Brandenburg gemessen an der Fläche die größte Region war.

Die meisten Personen lebten Ende des Jahres 2019 in Frankfurt am Main, dem Zentrum der Metropolregion. Die Stadt ist neben London das wichtigste Finanzzentrum Europas und hat damit nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte Europäische Union eine wichtige Bedeutung. Neben wichtigen deutschen Kreditinstituten, wie Deutsche Bank, Commerzbank, KfW Bankengruppe und der DZ Bank Gruppe, hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz in Frankfurt am Main. Viele Geschäftsleute ziehen deshalb aus aller Welt in die Stadt, was sich auch am Ausländeranteil von rund 18 Prozent zeigt. Die besondere Rolle Frankfurts als Finanzzentrum und Sitz internationaler Player der Finanzbranche spiegelt sich auch in dem Wirtschaftserfolg der Region. Für einen Großteil die Wirtschaftsleistung der gesamten Region waren diese verantwortlich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Metropolregion FrankfurtRheinMain steigt seit Jahren konsequent an und erreichte im Jahr 2018 einen Wert von 273,2 Milliarden Euro. Auch an der sinkenden Arbeitslosenquote der Region lässt sich die positive wirtschaftliche Lage ablesen. Im Jahr 2019 sank der Anteil der Arbeitslosen auf 4,3 Prozent, nachdem sie zehn Jahre zuvor noch bei über sechs Prozent lag.
Die meisten Beschäftigten der Region waren zuletzt im Dienstleistungssektor, zu dem auch Banken, Wirtschaftsprüf- sowie Fondsgesellschaften, FinTechs und Ratingagenturen zählen, angestellt. Insgesamt waren zuletzt fast 45.000 Unternehmen in der Branche registriert, gefolgt von knapp 27.000 Betrieben im Handelssektor.

Von der Bedeutung Frankfurts als Wirtschaftszentrum profitiert auch die Hotelbranche der Region. Viele Geschäftsleute reisen täglich in die Metropolregion, die Anzahl der Ankünfte von Gästen im Jahr 2019 lag bei fast 14,5 Millionen. Hinzu kommt der Flughafen Frankfurt als größter Passagierflughafen Deutschlands und einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Der Flughafen wies mit mehr als 70 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 deutlich mehr Passagiere auf als jeder andere Flughafen einer deutschen Metropolregion. Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Ankünfte aufgrund der Corona-Pandemie deutlich zurückgehen.
Auch für die deutsche Bildungs- und Forschungslandschaft hat die Metropolregion FrankfurtRheinMain eine wichtige Funktion. Mit unter anderem 15 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen als Ausbildungsstätten kann die Region eine stetig wachsende Anzahl an Hochqualifizierten verzeichnen. Wichtige Universitätsstandorte sind dabei Frankfurt am Main, Darmstadt, Mainz und Gießen.

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