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Statistiken zum Freizeitverhalten in Österreich

Freizeit ist ein wichtiger und jahrelang kontinuierlich wachsender Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2020 allerdings gaben die Privathaushalte in Österreich vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie "nur" noch rund 16,4 Milliarden Euro für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aus und damit -19,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherpreise im Freizeitsektor mit 1,7 Prozent sogar noch stärker als zuvor. Insgesamt gab es in Österreich am 31. Oktober 2019 circa 20.200 Unternehmen in der Branche Kunst, Unterhaltung und Erholung, bei denen etwa 61.800 Beschäftigte tätig waren. Die größten österreichischen Freizeitunternehmen sind in den Bereichen Glücksspiel und Sportartikel aktiv; vor allem der Spielautomatenhersteller und Spielhallenbetreiber Novomatic sticht mit einem Umsatz von ungefähr 1,7 Milliarden Euro im Jahr 2020 hervor.

Freizeitaktivitäten von Erwachsenen

Statistik: Wichtigkeit der Freizeit in Österreich | Statista Die Freizeit ist für nahezu alle Österreicher ein wichtiger Teil ihres Lebens: Bei einer im September 2020 durchgeführten Umfrage gaben dies 95 Prozent der Befragten an. Laut einer Erhebung aus dem März 2019 würden 22 Prozent der Arbeitnehmer für mehr Freizeit auf Gehalt verzichten; bei weiteren 32 Prozent käme es auf die konkreten Rahmenbedingungen an. Die häufigsten Freizeitaktivitäten haben mit Medien zu tun: An der Spitze steht das Telefonieren mit dem Handy, gefolgt von Fernsehen und Radio. Dabei haben in der Corona-Krise viele häusliche Freizeitaktivitäten an Bedeutung gewonnen, insbesondere die Internetnutzung. Und die Technologisierung der Freizeit wird sich wohl auch in Zukunft fortsetzen: 35 Prozent der Österreicher waren im September 2020 der Meinung, dass sich die Digitalisierung in den nächsten Jahren positiv auf ihre Freizeitgestaltung auswirken werde; nur 11 Prozent hingegen waren diesbezüglich negativ eingestellt.

Freizeitaktivitäten von Kindern & Jugendlichen

Noch nicht ganz so ausgeprägt ist die Medialisierung bei den jüngeren Altersgruppen: So ist die häufigste Freizeitbeschäftigung von Kindern (6 bis 10 Jahre) mit 80 Prozent das Draußen spielen, gefolgt von Familienaktivitäten mit 76 Prozent; erst an dritter Stelle kommt das Fernsehen mit 73 Prozent. Jugendliche (11 bis 18 Jahre) wiederum treffen sich vor allem mit Freunden (69 Prozent); dahinter rangiert dann die Nutzung von bzw. das Spielen an Computer oder Smartphone mit 67 bzw. 63 Prozent.

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