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Statistiken zum Thema Weihnachten in der Schweiz

Für den Handel ist die Zeit vor Weihnachten der Höhepunkt des Jahres. In der Vorweihnachtszeit 2020 führte jedoch der coronabedingte Lockdown im Schweizer Detailhandel zu massiven Umsatzeinbußen. Dagegen erlebte der Online-Handel einen nie gekannten Boom und bescherte vielen Händlern Rekordergebnisse. Auch 2021 belasten strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vor allem das wichtige Weihnachtsgeschäft in Handel und Gastgewerbe. So gelten in größeren Ladengeschäften wieder starke Kapazitätsbeschränkungen. Ein weiteres Problem sind Lieferengpässe aufgrund von Materialknappheit und Lieferkettenproblemen, welches vor allem Auswirkungen auf beliebte Weihnachtsgeschenke wie Elektronikartikel hat.

Gutscheine und Bargeld

Durchschnittlich rund 330 Schweizer Franken werden im Jahr 2021 für den Kauf von Weihnachtsgeschenken ausgegeben. Männer sind dabei etwas spendierfreudiger als Frauen. Damit erreicht das durchschnittliche Budget für Geschenke trotz Corona-Pandemie einen neuen Höchststand. Der bisherige Spitzenwert von 310 Schweizer Franken stammt aus dem Jahre 2018. Besonders gerne zu Weihnachten verschenkt werden Geldgeschenke und Gutscheine. Vom Weihnachtsbudget wird immer noch am meisten in Warenhäusern und Einkaufszentren ausgegeben. Der Anteil der Weihnachtsausgaben, die online getätigt wurden, hat sich jedoch gegenüber 2018 verdoppelt. Der Kauf von Geschenken per Internet ist inzwischen für 26 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die erste Wahl – im Vorjahr noch lag dieser Anteil bei nur 10 Prozent.

Verfrühte Weihnachtseinkäufe

Das Weihnachtsgeschäft beginnt bereits im November - knapp ein Viertel hat dann bereits mit dem Einkauf von Weihnachtsgeschenken begonnen. 22 Prozent beginnen Anfang Dezember – und 37 Prozent kümmern sich erst kurz vor Weihnachten um den Kauf ihrer Geschenke. Gut ein Drittel der Mitte November 2020 befragten Schweizerinnen und Schweizer gaben an, dass sie an den Schnäppchentagen um den Black Friday Weihnachtsgeschenke einkaufen wollen.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Weihnachten in der Schweiz" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Ausgaben für Weihnachtsgeschenke

Weihnachtsbräuche

Interessante Statistiken

In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 39 Statistiken aus dem Thema "Weihnachten in der Schweiz".

Weihnachten in der Schweiz

Dossier zum Thema

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Statistiken zum Thema Weihnachten in der Schweiz

Für den Handel ist die Zeit vor Weihnachten der Höhepunkt des Jahres. In der Vorweihnachtszeit 2020 führte jedoch der coronabedingte Lockdown im Schweizer Detailhandel zu massiven Umsatzeinbußen. Dagegen erlebte der Online-Handel einen nie gekannten Boom und bescherte vielen Händlern Rekordergebnisse. Auch 2021 belasten strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vor allem das wichtige Weihnachtsgeschäft in Handel und Gastgewerbe. So gelten in größeren Ladengeschäften wieder starke Kapazitätsbeschränkungen. Ein weiteres Problem sind Lieferengpässe aufgrund von Materialknappheit und Lieferkettenproblemen, welches vor allem Auswirkungen auf beliebte Weihnachtsgeschenke wie Elektronikartikel hat.

Gutscheine und Bargeld

Durchschnittlich rund 330 Schweizer Franken werden im Jahr 2021 für den Kauf von Weihnachtsgeschenken ausgegeben. Männer sind dabei etwas spendierfreudiger als Frauen. Damit erreicht das durchschnittliche Budget für Geschenke trotz Corona-Pandemie einen neuen Höchststand. Der bisherige Spitzenwert von 310 Schweizer Franken stammt aus dem Jahre 2018. Besonders gerne zu Weihnachten verschenkt werden Geldgeschenke und Gutscheine. Vom Weihnachtsbudget wird immer noch am meisten in Warenhäusern und Einkaufszentren ausgegeben. Der Anteil der Weihnachtsausgaben, die online getätigt wurden, hat sich jedoch gegenüber 2018 verdoppelt. Der Kauf von Geschenken per Internet ist inzwischen für 26 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die erste Wahl – im Vorjahr noch lag dieser Anteil bei nur 10 Prozent.

Verfrühte Weihnachtseinkäufe

Das Weihnachtsgeschäft beginnt bereits im November - knapp ein Viertel hat dann bereits mit dem Einkauf von Weihnachtsgeschenken begonnen. 22 Prozent beginnen Anfang Dezember – und 37 Prozent kümmern sich erst kurz vor Weihnachten um den Kauf ihrer Geschenke. Gut ein Drittel der Mitte November 2020 befragten Schweizerinnen und Schweizer gaben an, dass sie an den Schnäppchentagen um den Black Friday Weihnachtsgeschenke einkaufen wollen.

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