Digital Fitness & Well-Being - Deutschland

  • Deutschland
  • Der Markt für Markt Digital Fitness & Well-Being in Deutschland wird voraussichtlich im Jahr 2024 einen Umsatz von etwa 1.764,00Mio. € erreichen.
  • Nach Prognosen wird das Marktvolumen bis 2028 auf 2.138,00Mio. € steigen, was einem erwarteten jährlichen Umsatzwachstum von 4,92% (CAGR 2024-2028) entspricht.
  • Die Penetrationsrate, also der Anteil der Bevölkerung, der diese Dienste nutzt, wird im Jahr 2024 bei 36,51 % liegen und voraussichtlich bis 2028 auf 39,61 % steigen.
  • Der durchschnittliche Erlös pro Nutzer (ARPU, engl. Average Revenue Per User) wird auf 57,76€ geschätzt.
  • Im weltweiten Vergleich zeigt sich, dass in China den höchsten Umsatz erwartet (25.920,00Mio. € im Jahr 2024).
  • In Deutschland ist eine wachsende Nachfrage nach digitalen Lösungen für Fitness und Wohlbefinden im Gesundheitsmarkt zu beobachten.

Schlüsselregionen: Frankreich, Asien, Japan, Deutschland, Italien

 
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Analystenmeinung

In Deutschland hat sich der Digital Fitness & Well-Being-Markt in den letzten Jahren stark entwickelt, wobei verschiedene Trends und Entwicklungen zu beobachten sind.

Kundenpräferenzen:
Deutsche Verbraucher zeigen ein wachsendes Interesse an digitalen Fitness- und Wellnesslösungen, da sie bequem von zu Hause aus trainieren und sich um ihre Gesundheit kümmern können. Die Möglichkeit zur Online-Arztkonsultation und digitalen Behandlung wird ebenfalls immer beliebter, da sie Zeit spart und den Zugang zu medizinischer Versorgung erleichtert.

Trends auf dem Markt:
Ein deutlicher Trend auf dem deutschen Markt ist die Zunahme von Fitness-Apps und Online-Plattformen, die personalisierte Trainingspläne, Ernährungstipps und Wellnessprogramme anbieten. Darüber hinaus gewinnen auch digitale Gesundheitsdienste wie virtuelle Arztbesuche und telemedizinische Behandlungen an Bedeutung, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo der Zugang zu medizinischer Versorgung eingeschränkt sein kann.

Lokale Besonderheiten:
In Deutschland legen Verbraucher großen Wert auf Datenschutz und Datensicherheit, insbesondere wenn es um Gesundheitsdaten geht. Unternehmen, die in diesem Markt tätig sind, müssen strenge Datenschutzrichtlinien einhalten, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die steigenden Gesundheitskosten und der demografische Wandel in Deutschland haben dazu geführt, dass Verbraucher vermehrt nach kosteneffizienten und bequemen Gesundheitslösungen suchen. Der Digital Fitness & Well-Being-Markt profitiert von diesem Trend, da er innovative und erschwingliche Angebote für ein breites Publikum bereitstellt.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Zahlen basieren auf Umsätzen und Nutzerdaten von relevanten Unternehmen für mobile Apps und Consumer Electronics.

Modellierungsansatz/Marktgröße:

Marktgrößen werden mithilfe eines kombinierten Top-down- und Bottom-up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jedes Marktsegment spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir Jahresberichte der Key Player, Branchenreporte, Drittanbieterreporte und Umfrageergebnisse aus unserer Primärforschung (z. B. den Statista Global Consumer Survey). Darüber hinaus nutzen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden, wie das BIP, die Bevölkerung, die Internetdurchdringung, die Smartphone-Durchdringung, Konsumausgaben und Gesundheitsausgaben. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion und die exponentielle Trendglättung aufgrund des nicht-linearen Wachstums bei der Einführung und Verbreitung neuer Technologien gut für Prognosen in Bezug auf digitale Produkte und Dienstleistungen.

Zusätzliche Hinweise:

Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert, falls sich die Marktdynamik ändert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf einer länderspezifischen Ebene berücksichtigt.

Übersicht

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