Hauptzentren der Immobilienwirtschaft in Deutschland 2020

Büromärkte entwickeln sich dynamisch, Einzelhandel geprägt von Veränderungen

Der Markt für Gewerbeimmobilien in Deutschland zeigt sich nach dem zurückliegenden Rekordjahr auch 2020 in guter Verfassung. Insbesondere bei Büroimmobilien trifft angesichts der erfreulichen Beschäftigungslage eine große Flächennachfrage auf ein spürbar verknapptes Angebot. Vor diesem Hintergrund ist für das laufende Jahr mit weiter steigenden Spitzenmieten zu rechnen. Der Einzelhandel befindet sich hingegen in einer Phase spürbarer Veränderungen. Grundsätzlich bleiben Innenstadtlagen zwar begehrt. Allerdings gewinnen alternative Nutzungen wie Gastronomie und Nahversorgung an Bedeutung. Die Flächennachfrage seitens der klassischen Mode- und Elektronikfilialisten ist aufgrund der Online-Konkurrenz rückläufig. In Verbindung mit dem bestehenden hohen Preisniveau führt diese Entwicklung zu stagnierenden und leicht nachgebenden Spitzenmieten.

Dies sind zentrale Ergebnisse der vorliegenden DZ HYP Studie „Regionale Immobilienzentren 2020“, die die Segmente Büro und Einzelhandel in Augsburg, Bremen, Darmstadt, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Mainz, Mannheim, Münster und Nürnberg analysiert. Zur besseren Einordnung werden die Entwicklungen in den zwölf regionalen Zentren mit den sieben deutschen Top-Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart verglichen.
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: März 2020
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