Hauptzentren der Immobilienwirtschaft in Deutschland 2018

Aussichten für Büromärkte weiterhin positiv - Nachfrage von Handelsflächen stagniert

Die immobilienwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bieten Anlegern unverändert Potenzial für Investments in gewerbliche Objekte. Insbesondere bei Büroimmobilien, die 2017 knapp die Hälfte der Gewerbeinvestments auf sich vereinten, ist die Flächennachfrage angesichts der guten Beschäftigungslage anhaltend hoch. Diese Entwicklung dürfte auch im laufenden Jahr mit steigenden Spitzenmieten einhergehen. Im Einzelhandel hat sich die lange Zeit hohe Nachfrage der Retailer nach Verkaufsflächen in den 1A-Lagen hingegen abgeschwächt. Damit ist auch der über viele Jahre anhaltende Anstieg der Spitzenmieten im Einzelhandel zum Halten gekommen.

Das sind die zentralen Ergebnisse der vorliegenden DG HYP-Studie „Regionale Immobilienzentren: Büro und Handel 2018“, die die Entwicklung in Augsburg, Bremen, Darmstadt, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Mainz, Mannheim, Münster und Nürnberg in den Segmenten Büro und Einzelhandel analysiert. Zur besseren Einordnung werden die Ergebnisse dieser zwölf regionalen Zentren mit den sieben deutschen Top-Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart verglichen.
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: März 2018
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