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Umsatzbeurteilung im Bereich PR-/Unternehmensberatung in Deutschland bis 2020

Die Statistik bildet die Beurteilung der eigenen Umsatzentwicklung von Firmen aus dem Bereich PR-/Unternehmensberatung vom 4. Quartal 2015 bis zum 1. Quartal 2020 ab. Im 4. Quartal 2020 konnten rund 50 Prozent der Firmen aus dem Bereich PR-/Unternehmensberatung steigende Umsätze verzeichnen. Für das 4. Quartal 2019 erwarten rund 45 Prozent eine Umsatzsteigerung.

Beurteilung der eigenen Umsatzentwicklung von Firmen aus dem Bereich PR-/Unternehmensberatung vom 4. Quartal 2015 bis zum 1. Quartal 2020*

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Quelle

ZEW

Veröffentlichungsdatum

Februar 2020

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

Q4 2015 bis Q1 2020*

Anzahl der Befragten

1.000 Befragte

Besondere Eigenschaften

Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten

Hinweise und Anmerkungen

* Erwartung.

Die Daten vergangener Quartale stammen aus den entsprechenden Quartalsberichten des ZEW, die hier abrufbar sind.

Die vierteljährliche ZEW-Konjunkturumfrage in der Informationswirtschaft wird laut Quelle vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung seit Mitte 2011 durchgeführt. Dazu werden jeweils im letzten Quartalsmonat rund 5.000 Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten aus der Informationswirtschaft in Deutschland schriftlich kontaktiert. Regelmäßig nehmen etwa 1.000 Unternehmen an der Befragung teil. Die Unternehmen werden sowohl nach ihrer aktuellen konjunkturellen Lage bezüglich Umsatz, Nachfrage und Personalbestand, als auch nach ihren Erwartungen für das kommende Quartal befragt. Aus den Angaben zu Umsatzlage und -erwartung sowie zu Nachfragelage und -erwartung ergeben sich der Stimmungs­indikator Informationswirtschaft sowie die In­dikatoren für die Teilbranchen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Mediendienstleister und wissensintensive Dienstleister. Jede Umfragewelle behandelt zusätz­lich ein aktuelles IKT-Schwerpunktthema. Um die Repräsentativität der Analysen zu gewährleisten, rechnet das ZEW die Antworten der Umfrageteilnehmer bei den konjunkturellen Fragen (Umsatz, Nachfrage und Personalbestand) mit den Umsatzgewichten hoch. Die Hochrechnungen für den Wirtschaftszweig insgesamt und die Teilbereiche (IKT-Branche und wissensintensive Dienstleister) werden nach Branchen und drei Größenklassen (5-19, 20-99,100 und mehr Beschäftigte) durchgeführt. Die Mediendienstleister werden nur nach Größenklassen hochgerechnet. Die Formulierung „Anteil der Unternehmen“ reflektiert bei den konjunkturellen Fragen den „Umsatzanteil der Unternehmen“. Die Antworten der Umfrageteilnehmer auf alle anderen Fragen werden hauptsachlich auf die Anzahl aller Unternehmen der betrachteten Branchen hochgerechnet. Die Angaben zu Unternehmens-, Beschäftigungs- und Umsatzzahlen der Grundgesamtheit sind einer Sonderauswertung des Unternehmensregisters des Statistischen Bundesamtes entnommen, die sich momentan auf das Referenzjahr 2016 bezieht.

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