Die Corona-Pandemie hat dem E-Commerce-Markt in Deutschland einen deutlichen Schub verliehen. Für das vergangene Jahr taxiert der Handelsverband Deutschland den Umsatz auf 72,8 Milliarden Euro Umsatz – ein Anstieg von rund 23 Prozent gegenüber 2019. Und auch 2021 dürfte der Erfolgskurs des Onlinehandels weitergehen. Statista begleitet die Entwicklung des E-Commerce-Marktes schon seit 2009. Im Oktober veröffentlichen wir zum 13. Mal zusammen mit dem EHI die Studie zum "E-Commerce Markt Deutschland 2021“. Unsere Infografik zeigt die Spitzengruppe der in der Studie enthaltenen Liste der Top 100 Onlineshops und hybriden Marktplätze in Deutschland. Wie bereits im Vorjahr ist amazon.de die Nummer eins auf dem Markt mit rund 13,9 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020. Damit konnte der Versandhändler sein Ergebnis von letztem Jahr nochmals um drei Milliarden Euro übertreffen. Mit weitem Abstand folgen Otto (4,5 Milliarden Euro) und Zalando (1,9 Milliarden Euro). Neu in den Top 10** sind in diesem Jahr Ikea (861 Millionen Euro) und H&M (712 Millionen Euro).
Mehr zum Thema B2C-Onlineshops und hybriden Marktplätze erfahren Sie in unserer ab 12. Oktober erhältlichen Studie in Kooperation mit dem EHI Retail Institut.
* Der Gesamtumsatz Deutschland beträgt laut Geschäftsbericht rund 29,6 Milliarden Euro. Dieser inkludiert jedoch Service- und Subscription-Umsätze (AWS, Prime-Mitgliedschaften, audible.de etc.) sowie alle Exporte von amazon.de ins Ausland. Die Service-Umsätze, die Exporte sowie die Umsätze weiterer Amazon-Angebote wurden aus dem Deutschlandumsatz für www.amazon.de herausgerechnet.
** eBay ist nicht Teil des Rankings, weil das Unternehmen seinen Umsatz als reiner Marktplatz ausschließlich über Provisionen erwirtschaftet.






















