Videokonferenzsysteme - ein Überblick

Videokonferenzen haben sich während der Corona-Pandemie auf beruflicher wie privater Ebene etabliert und wurden für große Teile der Arbeitswelt unverzichtbar. Im letzten Jahr ist der Anteil der Beschäftigten, die im Homeoffice arbeiten stark gestiegen. Im Zuge der Corona-Pandemie schickte eine Vielzahl an Unternehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice, um die Ausbreitung des Virus zu verringern und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Hierbei kommen Videokonferenzsystemen wie Microsoft Teams oder Zoom eine besondere Rolle zu, da sie es auch im Homeoffice ermöglichen mit den Kollegen und Kolleginnen digital im Kontakt zu bleiben.

Statistik: Videokonferenz-Marktvolumen weltweit im Jahr 2019 und Prognose für das Jahr 2027 (in Milliarden US-Dollar) | Statista

Videokonferenz-Markt wächst rasant

Die Nutzung von Videokonferenzen und Kommunikationstools ist durch das vermehrte Arbeiten von zu Hause weltweit deutlich angestiegen. Dies wirkt sich unter anderem auf dem Videokonferenz-Markt aus. Bis zum Jahr 2027 könnte das Markvolumen auf rund elf Milliarden US-Dollar ansteigen. Auf den Markt für Unified Communications & Collaboration (UCC) wuchs der Umsatz ebenfalls. Marktführer auf dem UCC-Markt ist das US-amerikanische Unternehmen Microsoft. Neben Microsoft spielt das amerikanische Unternehmen Zoom Video Communications eine führende Rolle auf dem Markt für Videokonferenzsysteme. Weitere wichtige Akteure auf dem Markt sind Google, Cisco und die Online-Meeting-Software GoToMeeting vom US-amerikanischen Unternehmen LogMeIn. Die verschiedenen Anbieter unterscheiden sich in der kostenlosen Version unter anderem nach der Teilnehmerzahl oder der Meeting-Dauer. Außerdem bietet jeder Anbieter verschiedene Features wie lokale Aufzeichnung, Sprecheransicht, Einzel- und Gruppen-Videotelefonate oder Whiteboards.

Nutzung und Verbreitung

Nahezu alle Anbieter von Videokonferenzsystemen konnten im Jahr 2020 einen Anstieg der Nachfrage und Nutzung ihrer Produkte verbuchen. Im Oktober 2020 registrierte Microsoft Teams über 100 Millionen monatlich aktive Nutzer. Im selben Monat verzeichnete die Website zoom.us Rekordbesuche. Der zunehmende Anteil der im Homeoffice arbeitenden Beschäftigten sorgte im Jahr 2020 zu einem regelrechten Boom bei der Nutzung von Videokonferenzsystemen. Laut einer Umfrage machten knapp ein Viertel der Befragten zehn oder mehr Video-Anrufe pro Tag. Im Vergleich zu vor Corona erhöhte sich die Verwendung von Videokonferenzsystemen signifikant. Da die Mehrheit der Menschen auch nach Corona remote arbeiten will, werden Videokonferenz-Tools wahrscheinlich auch in Zukunft eine große Rolle in unserem Arbeitsalltag spielen. Die Unternehmen stellen sich auf diesen Wandel der Arbeitswelt ein und wollen in Zukunft vermehrt in Tools für die virtuelle Zusammenarbeit investieren.
Allerdings sind Videokonferenzsysteme nicht nur in Krisenzeiten hilfreich, sondern können die Effizienz und Produktivität steigern und insbesondere Reisekosten senken. Des Weiteren entlastet der Verzicht auf häufiges berufsbedingtes Reisen die Umwelt.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Videokonferenzsysteme" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Akteure

Nutzerzahlen

Umfrageergebnisse

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 29 Statistiken aus dem Thema "Videokonferenzsysteme".

Videokonferenzsysteme

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Videokonferenzsysteme - ein Überblick

Videokonferenzen haben sich während der Corona-Pandemie auf beruflicher wie privater Ebene etabliert und wurden für große Teile der Arbeitswelt unverzichtbar. Im letzten Jahr ist der Anteil der Beschäftigten, die im Homeoffice arbeiten stark gestiegen. Im Zuge der Corona-Pandemie schickte eine Vielzahl an Unternehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice, um die Ausbreitung des Virus zu verringern und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Hierbei kommen Videokonferenzsystemen wie Microsoft Teams oder Zoom eine besondere Rolle zu, da sie es auch im Homeoffice ermöglichen mit den Kollegen und Kolleginnen digital im Kontakt zu bleiben.

Statistik: Videokonferenz-Marktvolumen weltweit im Jahr 2019 und Prognose für das Jahr 2027 (in Milliarden US-Dollar) | Statista

Videokonferenz-Markt wächst rasant

Die Nutzung von Videokonferenzen und Kommunikationstools ist durch das vermehrte Arbeiten von zu Hause weltweit deutlich angestiegen. Dies wirkt sich unter anderem auf dem Videokonferenz-Markt aus. Bis zum Jahr 2027 könnte das Markvolumen auf rund elf Milliarden US-Dollar ansteigen. Auf den Markt für Unified Communications & Collaboration (UCC) wuchs der Umsatz ebenfalls. Marktführer auf dem UCC-Markt ist das US-amerikanische Unternehmen Microsoft. Neben Microsoft spielt das amerikanische Unternehmen Zoom Video Communications eine führende Rolle auf dem Markt für Videokonferenzsysteme. Weitere wichtige Akteure auf dem Markt sind Google, Cisco und die Online-Meeting-Software GoToMeeting vom US-amerikanischen Unternehmen LogMeIn. Die verschiedenen Anbieter unterscheiden sich in der kostenlosen Version unter anderem nach der Teilnehmerzahl oder der Meeting-Dauer. Außerdem bietet jeder Anbieter verschiedene Features wie lokale Aufzeichnung, Sprecheransicht, Einzel- und Gruppen-Videotelefonate oder Whiteboards.

Nutzung und Verbreitung

Nahezu alle Anbieter von Videokonferenzsystemen konnten im Jahr 2020 einen Anstieg der Nachfrage und Nutzung ihrer Produkte verbuchen. Im Oktober 2020 registrierte Microsoft Teams über 100 Millionen monatlich aktive Nutzer. Im selben Monat verzeichnete die Website zoom.us Rekordbesuche. Der zunehmende Anteil der im Homeoffice arbeitenden Beschäftigten sorgte im Jahr 2020 zu einem regelrechten Boom bei der Nutzung von Videokonferenzsystemen. Laut einer Umfrage machten knapp ein Viertel der Befragten zehn oder mehr Video-Anrufe pro Tag. Im Vergleich zu vor Corona erhöhte sich die Verwendung von Videokonferenzsystemen signifikant. Da die Mehrheit der Menschen auch nach Corona remote arbeiten will, werden Videokonferenz-Tools wahrscheinlich auch in Zukunft eine große Rolle in unserem Arbeitsalltag spielen. Die Unternehmen stellen sich auf diesen Wandel der Arbeitswelt ein und wollen in Zukunft vermehrt in Tools für die virtuelle Zusammenarbeit investieren.
Allerdings sind Videokonferenzsysteme nicht nur in Krisenzeiten hilfreich, sondern können die Effizienz und Produktivität steigern und insbesondere Reisekosten senken. Des Weiteren entlastet der Verzicht auf häufiges berufsbedingtes Reisen die Umwelt.

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