Vergleichsstudie zur privaten Altersvorsorge 2013

Dass die gesetzliche Rente zur Finanzierung eines den Lebensstandard sichernden Ruhestands nicht mehr ausreicht, ist großen Teilen der Bevölkerung inzwischen klar. Um die Lücken zu füllen hat der Staat vor einem Jahrzehnt für Durchschnitts- und Niedrigverdiener im Wesentlichen zwei Instrumente geschaffen bzw. reformiert: die betriebliche Altersvorsorge und die Riesterrente. Beide Instrumente haben spezifische Vor- und Nachteile, die im Wesentlichen von Einkommen und Kinderzahl abhängen. Von der Einkommenshöhe hängt wiederum der jeweilig mögliche Steuervorteil und eventuell der Abgabennachteil ab.
Die vorliegende Studie beschäftigt sich nicht mit den grundsätzlichen Fragen zur privaten Altersvorsorge. Die Diskussion darüber, ob und wieweit diese Instrumente reformiert werden sollen und müssen, ist nicht Untersuchungsgegenstand. Vielmehr geht es darum, dem Leser eine möglichst optimale Wahl zu ermöglichen. Denn die Auswahl der individuell besten Möglichkeit privat vorzusorgen ist schwierig, weil eine Vielzahl von gesetzlichen und steuerlichen Parametern zu berücksichtigen ist. Damit ist die Mehrzahl der Bürger überfordert und sie sind deswegen auf eine seriöse und kompetente Beratung angewiesen.
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: August 2013
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