Corona-Krise

Zeitschriftenverlage rechnen mit Anzeigenrückgang

Die Bundesregierung will Verlage in der Corona-Krise mit maximal 220 Millionen Euro unterstützen. Ziel der Förderung sei es, die Medienvielfalt in Deutschland zu erhalten.

Laut einer Umfrage des Verlags Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) rechnen Zeitschriftenverlage in diesem Jahr mit deutlichen Umsatzeinbußen wegen der Corona-Krise. Beim Anzeigengeschäft gehen sie von 25 Prozent weniger Umsatz aus und bei den Einnahmen durch Veranstaltungen rechnen sie sogar mit rund 48 Prozent weniger Umsatz, wie die Statista-Grafik zeigt.

Die Verlage wurden vom VDZ vor der Corona-Krise und dann noch einmal drei Wochen nach dem Lockdown befragt. Vor der Pandemie war die Geschäftserwartung deutlich positiver ausgefallen und anschließend korrigiert worden.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Geschäftserwartung der deutschen Zeitschriftenverlage vor und nach Corona

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