Corona

Corona-Krise lässt Staatsschulden steigen

Die Corona-Krise wird Regierungen einiges kosten. Wie die Grafik von Statista auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds und der Agenda Austria zeigt, werden die Rezession und die Nothilfen die Staatsschulden vieler Länder in die Höhe treiben.

Vor allem Italien wird von der Krise hart getroffen: Ohnehin schon hoch verschuldet, wird die Schuldenquote des Mittelmeerlandes in diesem Jahr voraussichtlich auf 155,5 Prozent steigen. Auch auf Frankreich und die USA kommen harte Zeiten zu. Deutschland steht vergleichsweise noch gut da, mit einer erwarteten Schuldenquote von 68,7 Prozent.

Alle unsere Grafiken zum Thema Coronavirus finden Sie hier. Aktuelle Dossiers und Whitepapers haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Staatsverschuldung ausgewählter Länder als Anteil am Bruttoinlandsprodukt (in %)

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Italien: Staatsverschuldung von 1988 bis 2024 und Prognosen bis 2030 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Die 20 Länder mit der höchsten Staatsverschuldung im Jahr 2025 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Premium-Statistiken
Europäische Union: Staatsverschuldung in den Mitgliedstaaten im 4. Quartal 2025 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)
USA: Staatsverschuldung von 2001 bis 2024 und Prognosen bis 2030 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Europäische Union: Staatsverschuldung in den Mitgliedstaaten ¹ ² im 4. Quartal 2025 (in Milliarden Euro)
China: Staatsverschuldung von 1995 bis 2024 und Prognosen bis 2030 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)

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