Wirtschaftskrisen drücken Jugendarbeitslosigkeit in EU über OECD-Schnitt

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in vielen Staaten Europas die Jugendarbeitslosigkeit in die Höhe getrieben. Werte von über 50 Prozent etwa in Spanien wurden vermeldet. Das sorgt auch dafür, dass EU-weit der Schnitt sehr hoch liegt. Für 2014 wurde er in Daten der OECD auf 22,1 Prozent beziffert. Damit ist der Wirtschaftsraum Europa für Jugendliche ein deutlich schwereres Pflaster als andere OECD-Regionen. Im Schnitt liegt die Jugendarbeitslosigkeit in den Mitgliedsstaaten der Organisation bei 15,1 Prozent.

Beschreibung

Die Grafik zeigt den Anteil der Arbeitslosen in der berufsfähigen Bevölkerung zwischen 15 und 24 Jahren

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