Mobile Money

Handy-Überweisungen sind in Afrika ein großer Erfolg

Südlich der Sahara haben viele Menschen kein Bankkonto und schlechten Zugang zu Finanzdienstleistungen. Andererseits sind Mobiltelefone weit verbreitet. Daraus haben findige Unternehmer_innen ein Geschäftsmodell entwickelt. Über Mobile Money können Nutzer_innen Rechnungen begleichen oder mobil Geld überweisen. GSMA zählt für den Subsahara-Raum rund 500 Millionen Accounts. Nirgendwo auf der Welt ist Mobile Money so populär. Ein Beispiel für einen Mobile Money-Zahlungsdienstleister ist M-Pesa. Das kenianische Unternehmen ermöglicht bereits seit 2007 Geldtransfers und bargeldlosen Zahlungsverkehr und ist mittlerweile auch in Indien und Osteuropa aktiv.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die geschätzte Anzahl der Mobile Money Accounts weltweit (in Mio.)

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Premium-Statistiken
Anteil der Nutzer von mobilen Zahlungsmitteln in 56 Ländern/Territorien weltweit 2024
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Anteil der Internetnutzer, die monatlich mobile Zahlungsdienste (z.B. Apple Pay oder Samsung Pay) nutzen, in ausgewählten Ländern in Afrika und weltweit im Jahr 2024
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Anteil der Verbraucher, die Geldtransferdienste nutzen in 56 Ländern/Territorien weltweit 2024
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Anzahl der Kunden von M-Pesa in Afrika in den Geschäftsjahren 2017 bis 2023 (in Millionen)
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Umsatz von M-Pesa in Afrika in den Geschäftsjahren 2015/16 bis 2024/25 (in Millionen Kenia-Schilling)
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Transaktionsvolumen von M-Pesa in Afrika in den Geschäftsjahren 2017 bis 2023 (in Milliarden)

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