Straßenverkehr

Der neue Bußgeldkatalog

Seit Donnerstag gelten höhere Strafen für Handy, Tablet und Co. am Steuer, sowie für die Behinderung von Rettungswagen. Verstöße gegen das sogenannte Handyverbot werden mit 55 bis 200 Euro bestraft, außerdem kann der Führerschein bis zu einen Monat entzogen werden. Wer bei stockendem Verkehr auf Autobahnen oder Außerortsstraßen keine Rettungsgasse bildet, muss mit 200 bis 320 Euro Bußgeld rechnen und kann ebenfalls mit bis zu einem Monat Fahrverbot belegt werden. Den Weg ansonsten nicht für Polizei und Rettungsdienst freizumachen, wird ähnlich bestraft, wie die Grafik von Statista zeigt. Ebenfalls verboten ist seit der Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung das Fahren mit verhülltem Gesicht.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Strafe für folgendes Verhalten im Straßenverkehr

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Premium-Statistiken
Anzahl der registrierten Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer in Deutschland von 2005 bis 2015
Premium-Statistiken
Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer im Jahr 2011 in Deutschland nach Bundesländern
Anzahl der registrierten Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer in Deutschland von 2005 bis 2011 nach Altersgruppe
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Höhe der erlassenen Bußgelder für Verstöße gegen Corona-Verordnungen in ausgewählten Großstädten¹ im April 2020 (in Euro)
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"Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie ihr Smartphone während der Fahrt aufnehmen, um eine Nachricht zu lesen?" vs. " Wie häufig beobachten Sie dieses Verhalten bei Anderen?"
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Anzahl der Verstöße durch rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr von Männern und Frauen in Deutschland in dem Jahr 2013 (in 1.000)

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