Video-Streaming

Video-Streaming ist für 60% des Traffics verantwortlich

YouTube und Netflix reduzieren EU-weit die Qualität ihrer Videostreams. Die EU-Kommission will so die die europäischen Netze entlasten, die gerade wegen des Coronavirus-Ausbruches stärker belastet werden als normal. Tatsächlich beanspruchen die beiden Anbieter zusammengenommen laut Sandvine rund ein Fünftel der weltweiten Downstream-Bandbreite - bei Videoinhalten insgesamt sind es sogar fast 61 Prozent. Normales surfen nimmt etwa 13 Prozent des Downstream-Traffic in Anspruch. Sicherheit und VPN beanspruchen in normalen Zeiten 1,6 Prozent des Traffics für sich - momentan dürfte es durch die Verlagerung ganzer Branchen in den Home Office aber deutlich mehr sein. Einen vergleichsweise kleine Teil der Bandbreite beanspruchen Spotify und Co. - nur 0,4 Prozent.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Zusammensetzung des weltweiten downstream Internet-Traffics

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Anteil des Video-Traffics von Plattformen am gesamten Downstream-Video-Traffic weltweit im Jahr 2018
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Anwendungen mit dem größten Anteil am Internet-Datenverkehr in Nordamerika im Dezember 2015
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Anteil der Internetnutzer, die Videos online streamen, in Deutschland in ausgewählten Jahren von 2018 bis 2022
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Nutzeranteil von Video-Anbietern an der Gesamtbevölkerung in der Schweiz im Jahr 2026
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Anteil des Traffics auf twitch.tv nach Ländern weltweit im September 2025
Anteil des Desktop-Traffics von netflix.com nach Herkunftsland im September 2025

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