Drogenanbau

Coca-Anbau in Kolumbien stark gestiegen

Erst am Donnerstag präsentierte der Hamburger Zoll 3,8 Tonnen Kokain aus Südamerika, der bisher wohl größte derartige Fund. Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von etwa 800 Millionen Euro wurden bereits im Frühjahr im Hafen der Hansestadt beschlagnahmt. Dass gerade in diesem Jahr ein solcher Rekordfund gemacht wurde, ist wohl kein Zufall, denn sowohl die Anbaufläche für Coca als auch das Produktionspotenzial für Kokain in Kolumbien sind zuletzt stark gestiegen. Das legen Daten der US-Regierungsstelle für Drogenkontrolle ONDCP hahe.

Beschreibung

Diese Grafik zeigt die Coca-Anbaufläche und Produktionspotenzial für Kokain in Kolumbien

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Premium-Statistiken
Anbaufläche von illegal angebauten Cocapflanzen in den Hauptanbauländern Bolivien, Kolumbien und Peru in den Jahren 2002 bis 2023 (in 1.000 Hektar)
Geschätzte Produktion von Kokain in den wichtigsten Anbauländern in den Jahren von 2010 bis 2023 (in Tonnen)
Premium-Statistiken
Anbaufläche von illegal angebauten Cocapflanzen weltweit in den Jahren 1994 bis 2022 (in 1.000 Hektar)
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Geschätzte Produktion von trockenen Kokablättern in den wichtigsten Anbauländern Kolumbien, Peru und Bolivien in den Jahren 2004 bis 2013 (in Tonnen)
Premium-Statistiken
Beschlagnahmte Menge von Kokain und ähnliche Substanzen nach Regionen im Jahr 2019 (in Tonnen Äquivalent)
Gesamtweltweite Kokainproduktion von 1994 bis 2023 * (in metrischen Tonnen)

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