Gesunkene Energiepreise drücken Inflation in den OECD-Staaten

Die gesunkenen Energiepreise sorgen für eine niedrige Inflation. Das geht aus Daten der OECD hervor. In ihren Mitgliedsstaaten lagen die Verbraucherpreise den jüngsten Daten zufolge im September nur 0,4 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Im gesamten Jahr 2015 lag jeder Monatswert unter einem Prozent, genau genommen wurden sogar 0,6 Prozent nicht überschritten. Grund sind vor allem die gesunkenen Energiekosten. Betrachtet man nämlich die Verbraucherpreise ohne Nahrung und Energie gibt es nach wie vor Steigungen auf dem gleichen Niveau, wie im Vorjahr. Im September lag die Inflationsrate ohne Nahrung und Energie bei 1,8 Prozent.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Prozentuale Veränderung der Verbraucherpreise in den OECD-Ländern zum jeweiligen Vorjahresmonat

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