Klimawandel

Tauwetter - 27.500 Milliarden Tonnen Eis in 23 Jahren

27.500 Milliarden Tonnen Eis sind laut einer von Cryosphere Discussions veröffentichten Studie weltweit zwischen 1994 und 2017 getaut - davon etwa die Hälfte in Arktis und Antarktis. Das ist genug, um Großbritanniens mit einer 100 Meter dicken Schicht gefrorenen Wassers zu bedecken. Die schwindende Eisdecke ist eine direkte Folge der Erderwärmung. Dazu wie wir diesem begegnen können referiert am 17. September Michael Adam, Chief Content Officer bei Statista. Denn der Klimawandel und seine Auswirkungen sind mehr denn je eine globale Herausforderung. Das unmittelbare Handeln, aber auch die angemessene Berücksichtigung bei Entscheidungsprozessen in Wirtschaft und Politik werden immer unerlässlicher. Hier für das Webinar anmelden.

Beschreibung

Die Grafik billdet die Menge des von 1994 bis 2017 abgetauteten Eises ab

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Entwicklung der Fläche des Meereises der Arktis¹ in den Jahren von 1980 bis 2025 (in Millionen km²)
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Ausdehnung der Meereisfläche in der Antarktis pro Monat in ausgewählten Jahren von 1990 bis 2024 (in Millionen Kilometer)
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Durchschnittliche Entwicklung der Eisdecke in Grönland pro Jahr von 1972 bis 2018 (in Gigatonnen pro Jahr)
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Entladene Güter im Weltseehandel insgesamt in den Jahren 1970 bis 2023 (in Millionen Tonnen)

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