Kommission verhängt hohe Kartellstrafen

Die EU Kommission gab heute bekannt, dass sie Geldbußen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro gegen mehrere internationale internationale Finanzinstitute verhängt. Die abgestraften Institute waren an einem Kartell in Bezug auf Zinsderivate in Euro beziehungsweise beziehungsweise an bilateralen Absprachen in Bezug auf Zinsderivate in japanischen Yen beteiligt. Am härtesten trifft es die Deutsche Bank, die für die Teilnahme an beiden Kartellen mit einer Geldbuße von insgesamt rund 725 Millionen Euro belegt wurde. Detaillierte Informationen liefert die Pressemitteilung der Kommission.

Beschreibung

Die Grafik bildet die Höhe der von der EU-Kommission für die Teilnahme an Zinskartellen verhängten Geldbußen.

Infografik downloaden
Premium-Statistiken
Von der EU-Kommission gegen Unternehmenskartelle verhängte Bußgelder (in Mio. Euro) 1998 bis Juli 2010
Premium-Statistiken
Die höchsten von der Europäischen Union verhängten Kartellstrafen von 2012 bis 2018 (in Milliarden Euro)
Die höchsten Einzelstrafen in EU-Kartellverfahren in Millionen Euro
Premium-Statistiken
Höchste Geldbußen für Banken weltweit (in Millionen US-Dollar; Stand: Mai 2014)
Premium-Statistiken
Ausgewählte Kartellstrafen der Europäischen Kommission gegen US-Tech-Unternehmen bis zum Jahr 2019 (in Millionen Euro)
Premium-Statistiken
Höhe der Geldbußen gegen verschiedene europäische Lkw-Hersteller wegen der Beteiligung an einem Preiskartell im Jahr 2016 (in Millionen Euro)

Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns schnell und einfach.
Wir helfen Ihnen gern!

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme

Nutzen Sie gern unser Kontaktformular oder unsere FAQ.
Alternativ können Sie sich auch direkt an unseren Kundenservice wenden.

Statista Content & Design

Sie benötigen maßgefertigte Infografiken, animierte Videos, Präsentationen, Data Research oder Social Media Charts?

Mehr erfahren