Washington Post mit Nachholbedarf bei Digitalisierung

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat für 250 Millionen US-Dollar die Washington Post übernommen. Der Deal macht nach Einschätzung von Meedia überdeutlich, dass Medienunternehmer vom alten Schlag keine Konzepte mehr für die Digitalisierung haben. Und tatsächlich ist die Post im Vergleich mit ihren Wettbewerbern digital schlecht aufgestellt. Unter den zehn wichtigsten US-Tageszeitungen hat sie die niedrigste elektronische Auflage (Apps, ePaper, kostenpflichtige Webangebote). Möglicherweise ist Internet-Unternehmer Bezos also genau der richtige Mann, um das altehrwürdige Blatt fit für das 21. Jahrhundert zu machen.

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Die Grafik zeigt die tägliche Auflage der bedeutendsten US-Zeitungen (Durchschnittswert Okt 12 - Mär 13).

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