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Umfrage: Lohnerhöhungen im Aufschwung

 

Einige fordern, dass diesmal die Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden als letztes Mal. Andere warnen, zu deutliche Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden. Was denken Sie?

Deutschland; ab 18 Jahre; Wahlbrechtigte; 1.006 Befragte Quelle: Infratest dimap


© Statista 2012

Lesehilfe:
Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden, finden 30 Prozent.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Name der ErhebungARD-DeutschlandTREND: September 2010
Erhebungszeitraum30.08.2010 bis 31.08.2010
Befragung
Anzahl der Befragten1.006
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
Altersgruppeab 18 Jahre
Faktenebene2
Besondere EigenschaftenWahlbrechtigte
Art der BefragungComputergestützte Telefoninterviews (CATI)
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchARD, Infratest dimap
VeröffentlichungsdatumSeptember 2010
Hinweise Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die Wirtschaft in Deutschland wächst wieder. Zur Zeit wird daher über die Beteiligung der Arbeitnehmer am Aufschwung diskutiert. Einige fordern, dass diesmal die Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden als letztes Mal. Andere warnen, zu deutliche Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden. Was denken Sie?"
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Einige fordern, dass diesmal die Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden als letztes Mal. Andere warnen, zu deutliche Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden. Was denken Sie?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik September 2010. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: ARD-DeutschlandTREND: September 2010. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker beteiligen" weist als Wert 65.00 aus. Die Antwortoption "Lohnerhöhungen könnten Aufschwung gefährden" ist mit 30.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht, keine Angabe" weist als Wert 5.00 aus.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die Wirtschaft in Deutschland wächst wieder. Zur Zeit wird daher über die Beteiligung der Arbeitnehmer am Aufschwung diskutiert. Einige fordern, dass diesmal die Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden als letztes Mal. Andere warnen, zu deutliche Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden. Was denken Sie?" Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Aufschwung, Einkommen, Einkommensentwicklung, Gehalt, Gehälter, Gehaltserhöhung, Gehaltserhöhungen, Lohn, Löhne, Lohnerhöhung, Lohnerhöhungen, Verdienst, Verdienste zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Einige fordern, dass diesmal die Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen stärker am Aufschwung beteiligt werden als letztes Mal. Andere warnen, zu deutliche Lohnerhöhungen könnten den Aufschwung gefährden. Was denken Sie?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.006. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: ARD-DeutschlandTREND: September 2010. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 30.08.2010 bis 31.08.2010. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: ab 18 Jahre. Betrachtet wurden in dieser Erhebung Personen mit folgenden speziellen Eigenschaften: Wahlbrechtigte.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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