Kostenlose Apps dürfen mehr

Kostenfreie Apps greifen im Vergleich zu kostenpflichtigen tiefer in die Privatsphäre ihrer Nutzer ein. Das ergab eine Studie des Netzwerkausrüsters Juniper. Beispielsweise orten rund 24 Prozent der im Google Play Store angebotenen Umsonst-Apps die Position des Nutzers. Kostenlose Anwendungen haben außerdem dreimal so oft Zugriff auf das Adressbuch. Ähnlich verbreitet ist das versteckte anwählen von Telefonnummern. Für die Studie wurden laut Angaben von Juniper zwischen März 2011 und September 2012 1,7 Millionen Apps aus dem Google Play Store untersucht.

Beschreibung

Die Grafik zeigt den Anteil der Apps im Google Play Store, die auf ausgewählte Gerätefunktionen zugreifen dürfen.

Infografik downloaden
Premium-Statistiken
Die reichsten Menschen der Welt 2026
Monatliche Inflationsrate in Deutschland bis Januar 2026
Größte Staaten der Welt nach Fläche 2026
Füllstand der Gasspeicher in Deutschland auf Tagesbasis bis November 2025
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl nach einzelnen Instituten 2025
Arbeitslosenquote in Deutschland bis 2026

Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns schnell und einfach.
Wir helfen Ihnen gern!

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme

Nutzen Sie gern unser Kontaktformular oder unsere FAQ.
Alternativ können Sie sich auch direkt an unseren Kundenservice wenden.

Statista Content & Design

Sie benötigen maßgefertigte Infografiken, animierte Videos, Präsentationen, Data Research oder Social Media Charts?

Mehr erfahren