Job ist nicht gleich Job

Kritiker verweisen oft darauf, dass neu entstehende Jobs in vielen Fällen keine regulären Beschäftigungen darstellen, sondern es sich um befristete Jobs oder nicht-sozialversicherungspflichtige Arbeiten handelt. Laut OECD schneidet Deutschland in dieser Hinsicht jedoch noch recht gut ab – zumindest seit 2007. Demnach ist hier als eines der wenigen Länder das Wachstum bei Normalarbeitsverhältnissen größer, als bei atypischen Beschäftigungen. Allerdings: Für den Zeitraum von 1995 bis 2007 sieht es anders aus: Hier stieg die Zahl der atypischen Beschäftigungen deutlich, während die der Normalarbeitsverhältnisse zurück ging.

Beschreibung

Die Grafik zeigt das Beschäftigungswachstum von 2007 auf 2013 in Prozent nach Art der Beschäftigung.

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Anteile atypischer Beschäftigung (Leih-, Teilzeitarbeit oder befristet) in verschiedenen Altersgruppen in den Jahren 1997 und 2007
Anzahl der atypisch Beschäftigten in Deutschland nach Erwerbsformen von 2003 bis 2023 (in 1.000)
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Anteile von Teilzeitbeschäftigten, befristet Beschäftigten und geringfügig Beschäftigten an allen Beschäftigten in Ost- und Westdeutschland im Jahr 2008 (Stand: 30. Juni)
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Beschäftigungswachstum in Deutschlands Großstädten im Zeitraum von 1999 bis 2008
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Anteil der Deutschen mit unbefristetem Vollzeitjob von 1992 bis 2007
Anteil der Beschäftigten in nicht tarifgebundenen Betrieben nach Wirtschaftszweig in Deutschland im Jahr 2023

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