Medienvertrauen
Wie viele Menschen sorgen sich um manipulierte Nachrichten?
In Deutschland sorgt sich knapp ein Drittel der Befragten einer Statista-Umfrage darum, dass Nachrichten manipuliert sein könnten. Gleichzeitig geben 30 Prozent an, gezielt prüfen zu wollen, ob die konsumierten Nachrichten von einer künstlichen Intelligenz stammen. Damit wird deutlich: Misstrauen gegenüber digitalen Informationsquellen ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Im Vergleich dazu fällt auf, dass klassische Nachrichtenformate weiterhin eine wichtige Rolle spielen. 42 Prozent der Befragten bevorzugen es dabei, Nachrichten zu sehen oder zu hören statt sie zu lesen, während 51 Prozent aktiv versuchen, sich über Politik und das Weltgeschehen auf dem Laufenden zu halten. Die Nutzung ist also hoch, doch das Vertrauen differenziert sich zunehmend nach Kanal und Quelle.
Die Statista Consumer Insights sind ein datenbasiertes Marktforschungs- und Analyse-Tool auf Basis großer, repräsentativer Online-Befragungen in vielen Ländern, das detaillierte Informationen zu Konsumverhalten, Einstellungen, Mediennutzung, Markenwahrnehmung und Zielgruppen liefert. Unternehmen, Agenturen, Marktforscher und Strategen nutzen dieses Angebot, um Zielgruppen zu definieren, Märkte und Marken zu vergleichen, Trends zu beobachten und Kampagnen oder Produktstrategien gezielt auf bestimmte Konsumentensegmente auszurichten.
Beschreibung
Die Grafik zeigt den Anteil der Befragten, die folgenden Aussagen zum Thema Nachrichten zustimmen.
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