10 Jahre Deepwater Horizon

Öl und Gas vom Meeresgrund

Kommende Woche jährt sich die Deepwater Horizon-Katastrophe zum zehnten Mal. Die von BP betriebene Ölplattform war in der Folge eines sogenannten Blowouts am 20. April 2010 in Brand geraten und zwei Tage später gesunken. Das dabei ausströmende Öl führte zur Ölpest im Golf von Mexiko. Bis zur Schließung des Bohrloches Mitte Juni sollen 800 Millionen Liter ausgetreten sein - ganz genau weiß das aber niemand. Fest steht hingegen, dass der Untergang der Deepwater Horizon die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte darstellt. Auch heute noch werden auf dem Meer Öl und Gas gefördert, wie die auf Daten von Baker Hughes basierende Statista-Grafik zeigt. Demnach sind derzeit weltweit 257 (Stand: Dezember 2019) Offshore Öl- und Gasbohrinseln im Dienst.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Anzahl der Offshore Öl- und Gasbohrinseln weltweit

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Anzahl an Bohrinseln weltweit in den Jahren von 1982 bis 2025
Anzahl der Offshore-Ölbohrinseln weltweit nach Betreibern im Jahr 2018
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Ölkatastrophen in den Weltmeeren: ausgelaufenes Öl je Unglück im Zeitraum 1967 bis 2010 (Öl in Tonnen; Stand 2014)
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Anzahl der Bohrinseln zur Öl- und Gasförderung in Wassertiefen über 500m nach Regionen (Stand: April 2010)
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Anzahl der aktiven Öl- und Gasbohranlagen weltweit in den Jahren 1975 bis 2025
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Anteile der weltweiten Öl- und Gasförderung in der Tiefsee nach Ländern 2010*

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