Arbeitskämpfe in China

Arbeiter in China pochen auf ihre Rechte

Im vergangenen Jahr wurden vom Ministerium für Personalwesen und Soziale Absicherung in China 1,8 Millionen Arbeitskämpfe registriert. Grund genug für dort ansässige Unternehmen, die Produktion ins Ausland zu verlegen? Der taiwanesische Elektronikhersteller Foxconn, der unter anderem für Apple produziert, plant nun ein Werk für zehn Milliarden US-Dollar in den USA zu errichten. Donald Trump heißt das Investitionsvorhaben willkommen: „Das ist ein großer Tag für amerikanische Arbeiter und Produktionen, und für jeden der an das Konzept und Etikett ‘Made in the USA’ glaubt.“

Foxconn steht seit Jahren wegen unwürdiger Arbeitsbedingungen in der Kritik. In diesem Zusammenhang war das Unternehmen bereits in eine Reihe von Arbeitskämpfen verwickelt.

Wie aus unserer Grafik hervorgeht, ist die Zahl der Arbeitskonflikte in China in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Eine der vielen Gründe dafür mag die unzureichende Vermittlungsarbeit des Allchinesischen Gewerkschaftsbunds zwischen Arbeitnehmern und dem Firmenmanagement sein.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Anzahl der Arbeitskonflikte in China in Millionen.

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