Lesehilfe:
Die Statistik zeigt die Entwicklung der Währungsreserven der Deutschen Bundesbank im Zeitraum von 1999 bis 2012. Abgebildet wird der zu Marktpreisen bewertete Bestand an Währungsreserven zum Ende des jeweiligen Jahres.
Währungsreserven sind die von einer Noten- oder Zentralbank auf der Aktivseite in ausländischer Währung, Edelmetallen, Sonderziehungsrechten und Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds (IWF; eng.: IMF) gehaltenen Mittel zu Devisenmarktinterventionen und zur Finanzierung von Außenhandelsdefiziten. Ende des Jahres 2002 beliefen sich die Währungsreserven der Deutschen Bundesbank auf eine Summe von rund 85 Milliarden Euro.