Werbeausgaben

Radiosender leiden unter Corona-Einbruch

"Nach dem schwachen Vorjahr ist der Radiowerbemarkt im ersten Quartal abermals eingebrochen", schreibt Horizont. Schuld an der Entwicklung ist die Corona-Pandemie. Auch die Daten des Statista Media & Advertising Outlooks zeigen, dass den Radiosendern gerade Millioneneinahmen wegbrechen. Demnach sind die Ausgaben für traditionelle Radiowerbung 2020 um 101 Millionen Euro (-12 Prozent) geschrumpft. Mehr noch, die Analyst_innen gehen davon aus, dass der Markt für Audiowerbung in Deutschland erst 2025 wieder Vorkrisenniveau erreicht. Ein Lichtblick ist das Online-Segment. Hier sollen sich die Werbeausgaben in den kommenden fünf Jahren mehr als verdoppeln.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die geschätzten Ausgaben für Audiowerbung in Deutschland.

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Entwicklung der Bruttowerbeausgaben für Radiowerbung in Deutschland von Dezember 2020 bis August 2026 (in Millionen Euro)
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Werbeumsatz des Radiomarkts in Deutschland von 2010 bis 2029 (in Millionen Euro)
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Ausgaben für klassische Radiowerbung weltweit in den Jahren 2017 bis 2025 sowie eine Prognose bis 2030 (in Milliarden Euro)
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Entwicklung der Nettoumsätze mit Radiowerbung in Deutschland in den Jahren 1997 bis 2025 und Prognose für 2026 (in Millionen Euro)
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Entwicklung der Nettoausgaben für Radiowerbung in Schweden in den Jahren 2015 bis 2024 (in Millionen SEK)
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Branchen mit den höchsten Investitionen in Radiowerbung in Deutschland in den Jahren 2019 und 2020 (in Millionen Euro)

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