Werbung

Klassische Werbekanäle trifft Corona am härtesten

Die Verlagsbranche in Deutschland stand auch vor der Corona-Krise schon wirtschaftlich gewaltig unter Druck. Nun sorgt die Pandemie dafür, dass die Werbeeinnahmen 2020 regelrecht einbrechen, wie unsere Grafik auf Basis des Statista Advertising & Media Outlook zeigt. Demnach könnte der Umsatz mit Werbung in Magazinen und Zeitungen im laufenden Jahr um rund 17 Prozent zurückgehen - weltweit sind es 18 Prozent. Auch die übrigen klassische Werbemedien von TV bis Out-of-Home leiden unter der Krise. Im grünen Bereich sind lediglich Social Media- (+5,6 Prozent) und Suchmaschinenwerbung (+6,1 Prozent).

Beschreibung

Die Grafik bildet die Entwicklung der Werbeausgaben in Deutschland ab

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AdVision Werbetrend: Entwicklung des Bruttowerbevolumens der klassischen Medien in Deutschland im Jahr 2020 (gegenüber 2019)
Prognose zur Entwicklung der Werbeumsätze in Deutschland im 1. Halbjahr 2020 als Folge der Coronavirus-Pandemie (COVID-19)
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Welche Folgen ergeben sich für die Investitionen in einzelne Kanäle aus der Pandemie?
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AdVision Werbetrend: Bruttowerbevolumen der klassischen Medien in Deutschland in den Jahren 2019 und 2020 (in Millionen Euro)
Prognose zur Entwicklung der Werbeumsätze in Deutschland im 1. Halbjahr 2020 als Folge der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) (in Milliarden Euro)
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AdVision Werbetrend: Marktanteile der klassischen Medien im deutschen Bruttowerbemarkt in Deutschland im Jahr 2020

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