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Stasi-Vergangenheit von Abgeordneten der Linkspartei in Brandenburg

 

Welche Konsequenzen sollen Ihrer Meinung nach gezogen werden, nachdem bekannt geworden ist, dass Abgeordnete der Linkspartei in Brandenburg Mitarbeiter der Stasi waren?

Brandenburg; ab 18 Jahre; Wahlberechtigte; 1.000 Befragte; Infratest dimap Quelle: Infratest dimap


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die Statistik bildet die Meinung der Befragten zur jeweiligen Konsequenz der Stasi-Vergangenheit von Abgeordneten der Linkspartei in Brandenburg ab. 24 Prozent der Befragten in Brandenburg sind für eine Neuwahl des Landtages.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchInfratest dimap
Name der ErhebungLänderTREND Brandenburg Dezember 2009
Erhebungszeitraum01.12.2008 bis 02.12.2009
Befragung
Anzahl der Befragten1.000
RegionBrandenburg
Makroregionnur Deutschland
Altersgruppeab 18 Jahre
Faktenebene1
Besondere EigenschaftenWahlberechtigte
Art der BefragungComputergestützte Telefoninterviews (CATI)
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchInfratest dimap
VeröffentlichungsdatumDezember 2009
Hinweise Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "In den letzten Wochen ist bekannt geworden, dass mehrere Abgeordnete der Linkspartei früher Mitarbeiter der Staatssicherheit waren. Wie ist Ihre Meinung dazu?"
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Welche Konsequenzen sollen Ihrer Meinung nach gezogen werden, nachdem bekannt geworden ist, dass Abgeordnete der Linkspartei in Brandenburg Mitarbeiter der Stasi waren?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der Dezember 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist Infratest dimap. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: LänderTREND Brandenburg Dezember 2009. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Rot-Rot soll weiterregieren und sich konsequent um die Aufarbeitung des Themas bemühen" weist als Wert 52.00 aus. Die Antwortoption "Die SPD sollte die Koalition mit der Linkspartei beenden" ist mit 16.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Es sollte eine Neuwahl des Landtages geben" weist als Wert 24.00 aus. Die Antwortoption "Weiß nicht,keine Angabe" ist von 8.00 der Befragten angegeben worden.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "In den letzten Wochen ist bekannt geworden, dass mehrere Abgeordnete der Linkspartei früher Mitarbeiter der Staatssicherheit waren. Wie ist Ihre Meinung dazu?" Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Abgeordnete, Abgeordneter, Brandenburg, Delegierte, Infratest dimap, Koalition, Ländertrend Brandenburg, Landtag, Landtagswahl, Linkspartei, Parlamentarier, Politiker, Politikerinnen, Regierungsbündnis, SPD, Staatssicherheit, Stasi, Stasi-Mitarbeiter beigeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Welche Konsequenzen sollen Ihrer Meinung nach gezogen werden, nachdem bekannt geworden ist, dass Abgeordnete der Linkspartei in Brandenburg Mitarbeiter der Stasi waren?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Infratest dimap. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: LänderTREND Brandenburg Dezember 2009. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 01.12.2008 bis 02.12.2009. Die Erhebung gilt für die Region Brandenburg. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 18 Jahre. Betrachtet wurden in dieser Erhebung Personen mit folgenden speziellen Eigenschaften: Wahlberechtigte.

Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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