Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Sollte General Motors mit deutschen Steuergeldern gefördert werden, um so Arbeitsplätze bei Opel in Deutschland zu erhalten?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht November 2009. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Emnid. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Material von N24 zur Verfügung gestellt. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 34.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 63.00 ausgewiesen.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Quelle macht keine Angaben zu fehlenden Prozentpunkten an 100 Prozent. In der Quelle steht dieser Frage folgende Erläuterung voran: "Der amerikanische Automobilkonzern General Motors hat entschieden, sein Tochterunternehmen Opel doch zu behalten." Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Arbeitsplatzabbau, Arbeitsplätze, Auto, Autobau, Automobil, Automobilbau, Automobilbranche, Automobile, Autos, Bundesregierung, Finanzkrise, General Motors, Insolvenz, Opel, Personenkraftwagen, PKW, Steuergelder, Steuern, USA, Verkauf, Wirtschaftskrise zugeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Sollte General Motors mit deutschen Steuergeldern gefördert werden, um so Arbeitsplätze bei Opel in Deutschland zu erhalten?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Emnid. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 04.11.2009. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?