Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Finden Sie es richtig, dass die Regierung Unternehmen, die in Folge der Finanzkrise in Not geraten sind, mit einem Rettungsschirm helfen will? ". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Januar 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist TNS Emnid. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: presseportal.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 58.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 37.00 ausgewiesen.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Quelle macht keine Angaben zu an 100 fehlenden Prozent. Die Quelle macht keine Angaben zur genauen Frageformulierung. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Bund, Bundesregierung, Finanzen, Finanzkrise, Firma, helfen, Hilfe, Not, Politik, Politiker, Regierung, Regierungen, Regierungshilfe, Rettung, Rettungspaket, Rettungspakete, Staat, Staaten, Unternehmen, Wirtschaft beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Finden Sie es richtig, dass die Regierung Unternehmen, die in Folge der Finanzkrise in Not geraten sind, mit einem Rettungsschirm helfen will? ", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Ersteller der Studie ist angegeben: TNS Emnid. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 13.01.2009. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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