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Welthunger-Index - Anstiege und Rückgänge

 

Höchste prozentuale Anstiege und Rückgänge von Hunger und Unterernährung in den am stärksten betroffenen Länder weltweit zwischen 1990 und 2011 (nach dem Welthunger-Index 2011)

Weltweit; IFPRI; 1990 bis 2011 Quelle: Concern Worldwide; IFPRI; Welthungerhilfe


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die Statistik zeigt die höchsten prozentualen Anstiege und Rückgänge von Hunger und Unterernährung in den am stärksten betroffenen Länder weltweit zwischen 1990 und 2011 nach dem Welthunger-Index 2011. Der Welthunger-Index von den Komoren stieg zwischen 1990 und 2011 um 17 Prozent.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebungszeitraum 1990 bis 2011
Untersuchungsgegenstand Entwicklung des Welthunger-Index
Region Weltweit
Makroregion nur Transkontinental (ohne Dt.)
Struktur Verteilung/Anteil
Funktion Sonstiges
Faktenebene 3
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch Concern Worldwide; IFPRI; Welthungerhilfe
Veröffentlichungsdatum Oktober 2011
Hinweise Ein positiver Prozentwert bedeutet einen Anstieg von Hunger und Unterernährung im entsprechenden Land, ein negativer Wert einen Rückgang.

Der Welthunger-Index basiert auf drei relevanten Indikatoren:
1. dem Anteil der Unterernährten an der Bevölkerung in Prozent (Indikator für den Anteil der Menschen, die ihren Kalorienbedarf nicht decken können),
2. dem Anteil der Kinder unter fünf Jahren mit Untergewicht (Indikator für den Anteil der Kinder, die für ihr Alter zu wenig wiegen),
3. der Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren (Indikator, der zum Teil das fatale Zusammenwirken von mangelnder Nährstoffversorgung und einem ungesunden Umfeld widerspiegelt).

Der Welthunger-Index 2011 berücksichtigt Daten aus den Jahren 2003 bis 2009 und damit die aktuellsten, weltweit verfügbaren Messwerte zu den drei WHI-Komponenten. Die jüngsten Änderungen der Hungersituation können damit jedoch nicht wiedergegeben werden. Für einige Länder, in denen mäßiger bis ernster Hunger herrscht wie in Afghanistan, Irak, Papua-Neuguinea und Somalia, stehen nicht genügend Daten zur Berechnung des WHI zur Verfügung. Staaten, die sowohl im WHI 1990 als auch im WHI 2011 einen Wert von weniger als fünf aufweisen, wurden nicht einbezogen.
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Zu: Hunger, Welthunger-Index
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Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Höchste prozentuale Anstiege und Rückgänge von Hunger und Unterernährung in den am stärksten betroffenen Länder weltweit zwischen 1990 und 2011 (nach dem Welthunger-Index 2011)". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Oktober 2011. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch IFPRI. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Global Hunger Index 2011, Seite 13. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. An der Y-Achse steht "Entwicklung des Welthunger-Index zwischen 1990 und 2011". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von oben nach unten. Die Antwortoption "Kuwait" weist als Wert -72.00 aus. Die Antwortoption "Türkei" ist mit -67.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Malaysia" weist als Wert -64.00 aus. Die Antwortoption "Mexiko" ist von -62.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Iran" ist mit -60.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Albanien" ist mit -60.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Ghana" ist mit -59.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Peru" ist mit -59.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Nicaragua" ist mit -59.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Fiji" weist als Wert -57.00 aus. Die Antwortoption "Elfenbeinküste" weist als Wert 8.00 aus. Die Antwortoption "Swasiland" weist als Wert 15.00 aus. Die Antwortoption "Komoren" weist als Wert 17.00 aus. Die Antwortoption "Nordkorea" weist als Wert 18.00 aus. Die Antwortoption "Burundi" weist als Wert 21.00 aus. Die Antwortoption "Demokratische Republik Kongo" weist als Wert 63.00 aus.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Ein positiver Prozentwert bedeutet einen Anstieg von Hunger und Unterernährung im entsprechenden Land, ein negativer Wert einen Rückgang.

Der Welthunger-Index basiert auf drei relevanten Indikatoren:
1. dem Anteil der Unterernährten an der Bevölkerung in Prozent (Indikator für den Anteil der Menschen, die ihren Kalorienbedarf nicht decken können),
2. dem Anteil der Kinder unter fünf Jahren mit Untergewicht (Indikator für den Anteil der Kinder, die für ihr Alter zu wenig wiegen),
3. der Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren (Indikator, der zum Teil das fatale Zusammenwirken von mangelnder Nährstoffversorgung und einem ungesunden Umfeld widerspiegelt).

Der Welthunger-Index 2011 berücksichtigt Daten aus den Jahren 2003 bis 2009 und damit die aktuellsten, weltweit verfügbaren Messwerte zu den drei WHI-Komponenten. Die jüngsten Änderungen der Hungersituation können damit jedoch nicht wiedergegeben werden. Für einige Länder, in denen mäßiger bis ernster Hunger herrscht wie in Afghanistan, Irak, Papua-Neuguinea und Somalia, stehen nicht genügend Daten zur Berechnung des WHI zur Verfügung. Staaten, die sowohl im WHI 1990 als auch im WHI 2011 einen Wert von weniger als fünf aufweisen, wurden nicht einbezogen. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Anstieg, Entwicklungsländer, Hunger, Hungernde, Hungernder, Mangelernährung, Rückgang, unterernährt, Unterernährung, Untergewicht, Welthunger, Welthunger-Index, Welthungerhilfe, Zuwachs, Zuwächse zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Höchste prozentuale Anstiege und Rückgänge von Hunger und Unterernährung in den am stärksten betroffenen Länder weltweit zwischen 1990 und 2011 (nach dem Welthunger-Index 2011)", soweit diese vorliegen. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: IFPRI. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Global Hunger Index 2011. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 1990 bis 2011. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Weltweit.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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