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Raubüberfall - Drohung mit Schusswaffe

 

Häufigkeit des Drohens mit einer Schusswaffe bei den verschiedenen Raubdelikten, die in 2007 polizeilich registriert wurden

Deutschland; BKA, Kriminalistisches Institut Quelle: BKA, Kriminalistisches Institut


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Balkendiagramm zeigt die Häufigkeit des Drohens mit einer Schusswaffe verteilt nach verschiedenen polizeilich registrierten Raubdelikten.

Infos zur Statistik
 
schließen Branchen & Kategorien
Gesellschaft, Recht & Justiz
Erhebung
Erhebung durchBKA, Kriminalistisches Institut
Name der ErhebungPolizeiliche Kriminalstatistik, Bundesrepublik Deutschland, Berichtsjahr 2007
Erhebungszeitraum2007
UntersuchungsgegenstandDrohung mit Schusswaffe
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
StrukturVerteilung/Anteil
FunktionSonstiges
Faktenebene2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchBKA, Kriminalistisches Institut
VeröffentlichungsdatumAugust 2008
Hinweise Die Quelle gibt an, dass im Jahr 2007 insgesamt 52.949 Raubdelikte polizeilich registriert wurden.
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Häufigkeit des Drohens mit einer Schusswaffe bei den verschiedenen Raubdelikten, die in 2007 polizeilich registriert wurden". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der August 2008. Die Erhebung wurde herausgebracht durch BKA, Kriminalistisches Institut. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2007, Seite 140. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. An der Y-Achse steht "Häufigkeit des Drohens mit einer Schusswaffe bei ...". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von oben nach unten. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf Geldinstitute, Poststellen" weist als Wert 68.30 aus. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf Tankstellen" ist mit 57.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf Spielhallen" weist als Wert 52.60 aus. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf sonst.Zahlstellen, Geschäfte" ist von 49.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Räuberischer Angriffauf Kraftfahrer" ist mit 19.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf Geldund Werttransporte" ist mit 13.70 ausgewiesen. Die Antwortoption "Raubüberfälle auf Geldund Kassenboten" ist mit 11.90 ausgewiesen. Die Antwortoption "Raubüberfälle in Wohnungen" ist mit 8.50 ausgewiesen. Die Antwortoption "Raubdelikte gesamt" ist mit 7.30 ausgewiesen. Die Antwortoption "Sonstige Raubüberfälle aufStraßen, Wegen, Plätzen" weist als Wert 2.70 aus. Die Antwortoption "Zechanschlussraub" weist als Wert 1.20 aus. Die Antwortoption "Handtaschenraub" weist als Wert 0.70 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Quelle gibt an, dass im Jahr 2007 insgesamt 52.949 Raubdelikte polizeilich registriert wurden. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Recht & JustizDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Banküberfall, Development, Drohung, Einbruch, Entwicklung, Geldtransport, Handtaschenraub, Kriminalität, Raub, Raubdelikte, Raubüberfall, Raubüberfälle, Schusswaffe, Spielhallen, Straftat, Straftaten, Tankstelle, Tankstellen, Verbrechen, Waffen, Wohnungseinbruch zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Häufigkeit des Drohens mit einer Schusswaffe bei den verschiedenen Raubdelikten, die in 2007 polizeilich registriert wurden", soweit diese vorliegen. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: BKA, Kriminalistisches Institut. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Polizeiliche Kriminalstatistik, Bundesrepublik Deutschland, Berichtsjahr 2007. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2007. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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