Funktionen zur Basis-Statistik
 

Für Download der Statistik → kostenlos registrieren


Sie haben eine Frage oder einen Hinweis zu dieser Statistik? Hier geht es zum Kontaktformular.
Kostenloser Basisaccount
 
Statistik nutzen
 
Nachrichtenticker
 
Nach der Entlassung: Röttgen denkt an erneute Kandidatur als Partei-VizeDer entlassene Bundesumweltminister Röttgen will offenbar noch lange CDU-Vize bleiben. Kreisen zufolge will er erneut kandidieren. Ein führender CDU-Politi... mehr
 
Empfohlene Webseiten
 

Sie kennen eine interessante Seite zu diesem Thema im Internet? Hier vorschlagen

DDR - Bewertung der Arbeitsplatzgarantie

 

Findest Du es gut, dass in der DDR jeder einen Arbeitsplatz hatte, auch wenn der Staat die Löhne bestimmte und der Wohlstand gering war?

Bayern, Ost-Berlin, West-Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen; ; Schüler; 5.219 ; Forschungsverbund SED-Staat / FU Berlin Quelle: Spiegel.de


© Statista 2012

Lesehilfe:
44,4 Prozent der befragten Schüler in Westdeutschland finden es gut, dass jeder in der DDR eine Arbeitsplatzgarantie hatte, auch wenn der Staat die Löhne bestimmte.

Infos zur Statistik
 
schließen Branchen & Kategorien
Gesellschaft , Geschichte
Erhebung
Erhebungszeitraum keine Angabe
Befragung
Anzahl der Befragten 5.219
Region Bayern, Ost-Berlin, West-Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen
Makroregion nur Deutschland
Faktenebene 1
Besondere Eigenschaften Schüler
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch Spiegel.de
Veröffentlichungsdatum Juli 2008
Hinweise Die Quelle gibt an, dass alle befragten Schüler nach der Wende geboren wurden. Das Höchstalter der Schüler beträgt somit 18 Jahre.
Verwandte Statistiken
 
Zu: DDR, Arbeitsplatzgarantie
Populäre Statistiken
 
Aufgerufen durch andere Nutzer
 
Verwandte Studien
 
Zu: DDR
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Findest Du es gut, dass in der DDR jeder einen Arbeitsplatz hatte, auch wenn der Staat die Löhne bestimmte und der Wohlstand gering war?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Juli 2008. Veröffentlicher der Untersuchung ist Forschungsverbund SED-Staat / FU Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Spiegel.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja (West)" weist als Wert 44.40 aus. Die Antwortoption "Ja (Ost)" ist mit 74.50 ausgewiesen.

Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Quelle gibt an, dass alle befragten Schüler nach der Wende geboren wurden. Das Höchstalter der Schüler beträgt somit 18 Jahre. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie GeschichteAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Arbeitsplatz, Arbeitsplatzgarantie, Arbeitsstelle, Arbeitsstellen, DDR, Diktatur, Geschichte, Schule, Schüler, Wissen zugeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Findest Du es gut, dass in der DDR jeder einen Arbeitsplatz hatte, auch wenn der Staat die Löhne bestimmte und der Wohlstand gering war?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 5.219 . Als Ersteller der Studie ist angegeben: Forschungsverbund SED-Staat / FU Berlin. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Soziales Paradies oder Stasi-Staat?. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: keine Angabe. Das vorliegende Ergebnis bezieht sich auf die Region Bayern, Ost-Berlin, West-Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Personen dieser Erhebung: Schüler.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung an einigen Stellen grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?

Zugriff nach Accounts