Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Glauben Sie, dass steigende Energiepreise unseren Wohlstand gefährden?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Juli 2008. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Forschungsgruppe Wahlen. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Zdf.de, Grafik 7 von 11. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 84.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 15.00 ausgewiesen.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Quelle weist darauf hin, dass diese Statistik durch eine telefonische Befragung ermittelt wurde. Die Quelle macht keine Angaben zu fehlenden Prozentpunkten an 100 Prozent. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Energie & Versorgung und der Unterkategorie Umwelt & VersorgungDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Benzinpreis, Energie, Energiepreis, Energiepreise, Energiewirtschaft, Finanzen, Gefährdung, Geld, Geld ausgeben, Geldausgaben, Geldentwertung, Inflation, Öl, Ölpreis, Politbarometer, Preissteigerung, Steigerung, Teuerung, Wohlstand beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Glauben Sie, dass steigende Energiepreise unseren Wohlstand gefährden?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.292. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Forschungsgruppe Wahlen. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: Politbarometer. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 08.07.2008 bis 10.07.2008. Die angezeigte Statistik ist gültig für die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 18 Jahre.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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