Statistiken zur US-Wahl

Statistiken zur US-Wahl

Daten und Fakten zur US-Wahl

Amerika hat gewählt. Bei der Präsidentenwahl am 06. November 2012 in den Vereinigten Staaten von Amerika ist der bisherige Amtsinhaber Barack Obama wiedergewählt worden. Nach Auszählung aller 50 Bundesstaaten erreichte Obama mit 332 Wahlmännerstimmen mehr als die für die Wahl erforderlichen 270 Wahlmänner.


Besonders in den sogenannten „Swing States“, den Staaten mit vielen Wechselwählern, hat sich Obama gegen den Herausforderer Mitt Romney durchgesetzt. So gewann Obama im besonders umkämpften Bundesstaat Ohio, genau wie in Florida, Virginia, Pennsylvania, Michigan, Wisconsin und im größten Staat Kalifornien.

Nach Auszählung der Bundesstaaten hat Barack Obama rund 65,9 Millionen Wählerstimmen erhalten. Sein Herausforderer Mitt Romney kommt auf ca. 60,9 Millionen Stimmen. Dies entspricht einem Stimmenanteil von 51,06 Prozent für Obama und 47,21 Prozent für Romney. Somit betrug der Vorsprung des Präsidenten auf seinen Herausforderer bei dieser Wahl 3,9 Prozentpunkte.

Der Wahlkampf war einer der teuersten der US-Geschichte. Insgesamt wurden zu der US-Präsidentschaftswahl mehr als 1,35 Milliarden US-Dollar an Spendengeldern eingenommen und rund 1,34 Milliarden US-Dollar wieder ausgegeben. Nach übereinstimmenden Medienberichten zeichnet sich dafür eine hohe Wahlbeteiligung ab.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nach Anzahl der Wahlmänner
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nach Anzahl der Wählerstimmen
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2012 nach Anteil der Wählerstimmen






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Sprache:   Deutsch
Seite/n: 36
Veröffentlicht: 2013
Dokument: Powerpoint (PPTX)
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