Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Befürworten Sie, dass der Fiskus die Bankdaten von bis zu 1500 Deutschen kauft, auch wenn diese illegal beschafft worden sind?*". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Februar 2010. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Forsa. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: presseportal.de. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 57.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 43.00 ausgewiesen.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: * Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung und den Antwortoptionen der Befragung. Die hier gewählten Formulierungen können daher gegenüber der Befragung leicht abweichen. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Bundesregierung, Kauf, Meinung, Schweiz, Steuer, Steuerdelikte, Steuerhinterziehung, Steuerpolitik, Steuerrecht, Steuersünder-CD, Steuerzahler zugeordnet.
Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Befürworten Sie, dass der Fiskus die Bankdaten von bis zu 1500 Deutschen kauft, auch wenn diese illegal beschafft worden sind?*", soweit diese vorhanden sind. Anzahl der befragten Personen: 1.000 Bundesbürger. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Forsa. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 01.02.2010. Das vorliegende Ergebnis bezieht sich auf die Region Deutschland.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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