Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Sollte die SPD stärker nach links oder in die Mitte rücken oder besteht kein Grund zur Positionsänderung?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der November 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist Infratest dimap. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: infratest-dimap.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Nach linksrücken" weist als Wert 22.00 aus. Die Antwortoption "In die Mitterücken" ist mit 37.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Kein Grund zur Positionsänderung" weist als Wert 21.00 aus.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Quelle macht keine Angaben zu fehlenden Prozentpunkten an 100 Prozent. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) links, Meinung, Mitte, Position, Positionierung, Positionsänderung, Sozialdemokraten, SPD beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Sollte die SPD stärker nach links oder in die Mitte rücken oder besteht kein Grund zur Positionsänderung?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Infratest dimap. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 10.11.2009 bis 11.11.2009. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: ab 18 Jahre. Betrachtet wurden in dieser Erhebung Personen mit folgenden speziellen Eigenschaften: Wahlberechtigte.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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