Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Wie sollte mit sogenannten Killerspielen umgegangen werden?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht am 20. März 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist Infratest dimap. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: infratest-dimap.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Merkmalsausprägung "Verbreitung über Handel und Internet sollte stärker kontrolliert werden" weist als Wert 26,00 Prozent aus. Die Antwort "Altersgrenze sollte weiter heraufgesetzt werden" ist mit 21,00 Prozent ausgewiesen. Die Antwortoption "Killerspiele sollten ganz verboten werden" weist als Wert 41,00 Prozent aus. Die Merkmalsausprägung "Es sollte alles so bleiben wie es ist" ist von 18,00 Prozent der Befragten angegeben worden.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Quelle macht keine Angaben zu an 100 fehlenden Prozentpunkten. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie "Medien & Marketing" und der Unterkategorie "Videospiele & Gaming". Der Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Altersgrenze, Computer, Computerspiel, Computerspiele, computerspielen, Gewalt, Gewaltspiele, Handel, Internet, Killerspiele, Verbot, Verbreitung beigeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Wie sollte mit sogenannten Killerspielen umgegangen werden?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Infratest dimap. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 17.03.2009 bis 18.03.2009. Die angezeigte Statistik ist gültig für die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 18 Jahre.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?