Basis-Statistik (kostenlos)
Zur Einblendung der Graphenwerte bitte kostenlos registrieren
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte an Login
Funktionen zur Basis-Statistik
 

Sie haben eine Frage oder einen Hinweis zu dieser Statistik? Hier geht es zum Kontaktformular.
E-Commerce Studie 2011
 
Neue Branchenstudie
 
Marktdaten für HeimeStudie HeimeDer Branchenreport "Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime)" von Statista und Creditreform liefert die wichtigsten Basisdaten zur Entwicklung der Branche: Struktur, Umsatz, Marktkonzentration, Beschäftigte und Löhne. Hier finden Sie alle verfügbaren Branchenreporte.zu den Studiendetails
Statistik nutzen
 
Nachrichtenticker
 
Fusions-Gerüchte: Siemens sagt Bündnis mit Thyssen-Krupp abSpekulationen über eine Fusion von Siemens und Thyssen-Krupp blühen seit einigen Wochen. Siemens will von einem Bündnis nichts wissen. Finanzvorstand Kaese... mehr
 
Empfohlene Webseiten
 

Sie kennen eine interessante Seite zu diesem Thema im Internet? Hier vorschlagen

Angemessene Reaktionen auf chinesisches Vorgehen in Tibet

 

Welche Reaktionen auf das chinesische Vorgehen in Tibet halten Sie für angemessen?

Deutschland; ; ca. 1000; Emnid Quelle: N24


© Statista 2012

Lesehilfe:
Einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking halten 30 Prozent der Befragten, als Reaktion auf das chinesische Vorgehen in Tibet, für angemessen.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchEmnid
Erhebungszeitraum31. März 2008
Befragung
Anzahl der Befragtenca. 1000
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
Faktenebene1
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchN24
VeröffentlichungsdatumApril 2008
Hinweise Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung und den Antwortoptionen der Befragung. Die hier gewählten Formulierungen können daher gegenüber der Befragung leicht abweichen.
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Welche Reaktionen auf das chinesische Vorgehen in Tibet halten Sie für angemessen?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Veröffentlich wurde diese Statistik April 2008. Veröffentlicher der Untersuchung ist Emnid. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Presseportal.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Fernbleibenvonolympischen Feierlichkeiten" weist als Wert 56.00 aus. Die Antwortoption "Fernbleibenvonolympischen Siegerehrungen" ist mit 53.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Wirtschaftssanktionen wegen Gewalt gegen Tibeter" weist als Wert 42.00 aus. Die Antwortoption "Boykott der Olympischen Spiele" ist von 30.00 der Befragten angegeben worden.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung und den Antwortoptionen der Befragung. Die hier gewählten Formulierungen können daher gegenüber der Befragung leicht abweichen. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Ansicht, Boykott, China, chinesisches Vorgehen, Meinung, Olympia, Olympia-Boykott, Olympische Spiele, Peking, Reaktion, Reaktionen, Sport, Tibet, Tibet-Konflikt, Wirtschaftssanktionen zugeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Welche Reaktionen auf das chinesische Vorgehen in Tibet halten Sie für angemessen?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Emnid. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 31. März 2008. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?