Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Wie oft kommt es vor, dass Sie bei einem Einkaufsbummel Dinge kaufen, obwohl Ihr Girokonto bereits überzogen und im Minus ist?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Juni 2010. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch forsa. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Kunden-Motive 2010, Seite 1. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Immer" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Meistens" ist mit 3.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Manchmal" weist als Wert 9.00 aus. Die Antwortoption "Selten" ist von 21.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Nie" ist mit 65.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht" ist mit 1.00 ausgewiesen.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Finanzen, Versicherungen & Immobilien und der Unterkategorie Bank & GeldanlageDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) ausgeben, Einkaufen, Einkaufsbummel, Finanzen, Geld, Girokonto, Shoppen, Shopping zugewiesen.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Wie oft kommt es vor, dass Sie bei einem Einkaufsbummel Dinge kaufen, obwohl Ihr Girokonto bereits überzogen und im Minus ist?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.050. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: forsa. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 17.02.2010 bis 22.02. 2010. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: 18-65 Jahre.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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