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Bevölkerungsentwicklung in den Stadtstaaten in Deutschland bis 2060

 

Prognose zur Entwicklung der Bevölkerung (in Mio.) in den Stadtstaaten in Deutschland bis 2060

Hamburg, Bremen, Berlin; Statistisches Bundesamt Quelle: Statistisches Bundesamt


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die Statistik zeigt eine Prognose zur Entwicklung der Bevölkerung (in Mio.) in den Stadtstaaten in Deutschland bis 2060. Im Jahr 2050 wird in den Stadtstaaten in Deutschland mit einer Bevölkerung von 5,4 Millionen Personen (Variante 1 Untergrenze) gerechnet.

Infos zur Statistik
 
schließen Branchen & Kategorien
Gesellschaft, Demographie
Erhebung
Erhebung durchStatistisches Bundesamt
Name der ErhebungBevölkerungsentwicklung bis 2060
Erhebungszeitraum2008 bis 2060
UntersuchungsgegenstandEntwicklung der Bevölkerung in den Stadtstaaten
RegionHamburg, Bremen, Berlin
Makroregionnur Deutschland
StrukturZeitreihe
FunktionSonstiges
Faktenebene3
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchStatistisches Bundesamt
VeröffentlichungsdatumFebruar 2010
Hinweise * Variante 1: „mittlere“ Bevölkerung, Untergrenze.

** Variante 2: „mittlere“ Bevölkerung, Obergrenze.

Der Variante zur unteren Grenze der „mittleren“ Bevölkerung liegen folgende Annahmen zugrunde: eine annähernd konstante zusammengefasste Geburtenziffer von 1,4 Kindern je Frau, eine Zunahme der Lebenserwartung bei Jungen um etwa acht und bei Mädchen um rund sieben Jahre bis 2060 und ein Anstieg des jährlichen Außenwanderungssaldos für Deutschland insgesamt bis zum Jahr 2014 auf 100 000 Personen und anschließende Konstanz bis zum Jahr 2060. Zur Binnenwanderung wird angenommen, dass der Anteil der Bevölkerung, der in ein anderes Bundesland fortzieht, bis zum Jahr 2020 konstant bleibt und den durchschnittlichen altersspezifischen Fortzugsraten der Jahre 2005 bis 2007 entspricht. Die Zuzüge eines Bundeslandes ergeben sich als Summe der Fortzüge der übrigen 15 Länder in dieses Land. Der Wanderungsverlust der neuen an die alten Länder wird aufgrund der rückläufigen Bevölkerungszahl von aktuell etwa 48 000 auf etwa 14 000 bis zum Jahr 2020 sinken. Zwischen den Jahren 2020 und 2030 nimmt im angewendeten Modell die Intensität der Binnenwanderung ab. Ab dem Jahr 2030 werden keine Binnenwanderungen mehr angesetzt.
Die zweite Variante der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung für die Länder unterscheidet sich von der ersten nur durch die Annahme eines höheren Außenwande­rungssaldos von 200 000 Personen jährlich ab 2020. Sie entspricht der oberen Grenze der „mittleren“ Bevölkerung der Berechnung für Deutschland insgesamt. Zusammen markieren die beiden Varianten die Grenzen eines Korridors, in dem sich die Veränderungen bei Fortsetzung der aktuellen demografischen Entwicklung vollziehen dürften.