Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Hat die Familie heute noch genug Einfluss auf Kinder und Jugendliche?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht April 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist IfD Allensbach. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Generationen-Barometer 2009, Seite 28. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Nein" weist als Wert 39.00 aus. Die Antwortoption "Ja" ist mit 35.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Unentschieden" weist als Wert 26.00 aus.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Hat die Familie heute noch genug Einfluss auf Kinder und Jugendliche oder nicht genug?" Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Leben und der Unterkategorie BeziehungenAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage ausreichend, Einfluss, Einflussnahme, einflussreich, Eltern, erziehen, Erziehung, Erziehungsmethoden, Erziehungsstil, Familie, Jugend, jugendlich, Jugendliche, Kind, Kinder zugeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Hat die Familie heute noch genug Einfluss auf Kinder und Jugendliche?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 2.222. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: IfD Allensbach. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Generationen-Barometer 2009. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: Februar und März 2009. Die angezeigte Statistik gilt für die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 16 Jahre.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?