Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Kostenstruktur der Druckindustrie im Jahr 2009 nach Ausgabenbereich in Millionen Euro". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Juni 2011. Die Erhebung wurde herausgebracht durch bvdm, Statistisches Bundesamt. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Die deutsche Druckindustrie in Zahlen 2011, Seite 5. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Kosten in Millionen Euro". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Gesamt" weist als Wert 16351.00 aus. Die Antwortoption "Materialverbrauch" ist mit 7931.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Personalkosten" weist als Wert 4632.00 aus. Die Antwortoption "Finanzaufwand" ist von 1715.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "SonstigeBetriebskosten" ist mit 2074.00 ausgewiesen.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Medien & Marketing und der Unterkategorie Verlagswesen & BuchhandelDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Druck, Druck&Medien, Druckerei, Druckereien, Druckereigesellschaft, Druckerzeugnisse, Druckgesellschaft, Druckindustrie, Kosten, Kostenarten, Kostenstruktur, Material, Materialbeschaffung, Materialien, Personalkosten zugewiesen.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Kostenstruktur der Druckindustrie im Jahr 2009 nach Ausgabenbereich in Millionen Euro", soweit diese vorliegen. Als Ersteller der Studie ist angegeben: bvdm, Statistisches Bundesamt. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: Die deutsche Druckindustrie in Zahlen 2011. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 2009. Die Erhebung ist gültig für die Region Deutschland. Betrachtet wurden in dieser Erhebung Personen mit folgenden speziellen Eigenschaften: Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten .
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