Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Bevölkerungsanteil der am Wochenende einen Gottesdienst in Deutschland besucht (2007)". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist 2008. Veröffentlicher der Untersuchung ist Bund Freier evangelischer Gemeinden. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: feg.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Bevölkerungsanteil". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Gottesdienstbesucher " weist als Wert 6.00 aus. Die Antwortoption "Kirchendistanzierte" ist mit 94.00 ausgewiesen.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Werte stellen laut Quelle Durchschnittswerte dar, da in Großstädten wie Hamburg, Frankfurt und Leipzig der Anteil der Gottesdienstbesucher unter 1 Prozentpunkt liegt. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Verwaltung & Soziales und der Unterkategorie KirchenAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Anteil, Bevölkerungsanteil, evangelisch, evangelische Kirche, Evangelismus, Evangelist, Freikirche, Gottesdienst, Gottesdienstbesuche, Gottesdienstbesucher, Katholiken, katholisch, Katholische Kirche, Katholizismus, Kirchenbesuch, Kirchengemeinde, Kirchengemeinschaft, Kirchenmitglieder, Kirchenmitgliedschaft, Kirchgang zugeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Bevölkerungsanteil der am Wochenende einen Gottesdienst in Deutschland besucht (2007)", soweit diese vorliegen. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Bund Freier evangelischer Gemeinden. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2007. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?