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Meinung zu Gebührenmodell bei Radio- und Fernsehgebühren

 

Anteil der Befragten, die den folgenden Aussagen zum neuen Gebührenmodell bei Radio- und Fernsehgebühren zustimmen

Deutschland; ab 14 Jahre; 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben; Januar 2011 Quelle: Dialego


© Statista 2012

Lesehilfe:
Diese Statistik zeigt eine Umfrage zur Meinung über das ab 2013 eingeführte Gebührenmodell bei den Radio- und Fernsehgebühren.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebungszeitraum Januar 2011
Befragung
Anzahl der Befragten 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben
Region Deutschland
Makroregion nur Deutschland
Altersgruppe ab 14 Jahre
Faktenebene 2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch Dialego
Veröffentlichungsdatum Januar 2011
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Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Anteil der Befragten, die den folgenden Aussagen zum neuen Gebührenmodell bei Radio- und Fernsehgebühren zustimmen". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der Januar 2011. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: dialego.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von oben nach unten. Die Antwortoption "Es ist ungerecht gegenüber denjenigen, die wirklich weder Radio, Fernseher, Rechner besitzen" weist als Wert 59.00 aus. Die Antwortoption "Parallel mit dieser Änderung hätte mit den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten ein Verzicht auf Werbung vereinbart werden müssen" ist mit 50.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Damit wird der Verwaltungsaufwand für die Einziehung der Gebühren drastisch reduziert" weist als Wert 40.00 aus. Die Antwortoption "Eine Regelung die längst überfällig ist, weil doch zunehmend Radio und Fernsehen über das Internet empfangen werden können" ist von 34.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Es steht zu befürchten, dass das Niveau des Programms weiter abfällt, weil niemand mehr mit Abmeldung sein Missfallen am Programm bekunden kann" ist mit 34.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Endlich wird Schwarzsehern das Handwerk gelegt" ist mit 32.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Für die meisten Verbraucher werdendie Gebühren dadurch günstiger" ist mit 17.00 ausgewiesen.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Medien & Marketing und der Unterkategorie Rundfunk, TV & FilmDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Berechnung, Berechnungsänderung, Fernsehgebühren, Fernsehgeräte, Fernsehhaushalte, Gebühr, Gebühren, Gebühreneinzugszentrale, Gebührenmodell, GEZ, Haushalte, Meinung, öffentlich-rechtlich, öffentlich-rechtliches Fernsehen, Pauschalbetrag, Pauschalgebühr, Radio, Radios, Rundfunkgebühren, TV-Haushalte, verändert, Zahlung, Zahlungsänderung beigeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Anteil der Befragten, die den folgenden Aussagen zum neuen Gebührenmodell bei Radio- und Fernsehgebühren zustimmen", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: Januar 2011. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 14 Jahre.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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