Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Sind Sie der Ansicht, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der Juli 2008. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Dr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Beste Wirtschaftskommunikation, Folie 20. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 61.00 aus. Die Antwortoption "Nein, keine Angabe" ist mit 39.00 ausgewiesen.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Informationen wurden einem Bericht von Wp-online.de entnommen. Insgesamt wurden etwa 1.000 Wirtschaftsjournalisten aller Mediengattungen angeschrieben, von denen 323 den Fragebogen ausgefüllt haben. Die Umfrage wird seit 1988 jährlich durchgeführt. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Chemie & Rohstoffe und der Unterkategorie Mineralöl & RaffinierungAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Benzin, Benzinpreis, Mineralölkonzern, Mineralölkonzerne, Monopol, Öl, Ölpreis, Preisabsprachen, Preisentwicklung, Wirtschaft, Wirtschaftsbereich zugeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Sind Sie der Ansicht, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 323. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Dr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: Mai 2008 bis Juni 2008. Das vorliegende Ergebnis bezieht sich auf die Region Deutschland. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Personen dieser Erhebung: Wirtschaftsjournalisten.
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