Statistiken zum Thema Berufsunfähigkeit

Veröffentlicht von Statista Research Department, 13.02.2013
Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn eine andauernde Beeinträchtigung der Berufsausübung durch Krankheit, Unfall oder Invalidität vorliegt. Berufsunfähigkeit muss von einem Arzt festgestellt werden. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung können Arbeitnehmer sich absichern. Wenn der Versicherte nicht mehr in der Lage ist seinen Beruf auszuüben, zahlt ihm die Versicherung eine Berufsunfähigkeitsrente. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt dagegen im Fall der Berufsunfähigkeit seit 2001 nur noch eine Erwerbsminderungsrente.

Die Wahrscheinlichkeit, bis zur Rente berufsunfähig zu werden liegt je nach Altersgruppe und Geschlecht zwischen 29 und 43 Prozent. Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit sind psychische Gründe, Beeinträchtigungen des Bewegungsappaarates und Krebs. Der Anteil der Berufstätigen in Deutschland, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben beläuft sich bei Männern auf 61 Prozent, bei Frauen auf 42 Prozent.

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